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Herbstlaub erst im Sommer nutzen

Richtig eingesetzt, können speziell trockene Blätter von Bäumen und Sträuchern im Garten von großem Nutzen sein - gerade dann, wenn viel Rasenschnittgut anfällt.

Trockenes Laub trifft nasses Mähgut

Wird Rasenschnittgut in zu dicken Schichten auf den Kompost gegeben, kommt es unweigerlich zu Fäulnis und üblen Gerüchen. Wird es aber in miteinander abwechselnden, jeweils 10 cm-Schichten zusammen mit trockenem Laub auf dem Kompost gegeben, verrottet es schneller und "duftlos". Weil aber das Laub im Herbst und das Mähgut im Sommer anfällt, sammelt man das Laub solange es trocken ist ein und lagert es bis zur Verwendung im Gartenschuppen.

Laub und Mähgut - eine ideale Kombi

Die Kombination beider Gartenabfälle sorgt für schnelle Rotte, weil sie für ein besseres Stickstoff-Kohlenstoff-Verhältnis sorgt, als die allein die Befüllung des Komposts mit nur einem von beidem. Erst so, zersetzen die Bakterien und Pilze die Pflanzenabfälle besonders zügig. Noch schneller geht´s, wenn jede Abfallschicht durch eine Schaufel voll Gartenerde oder altem Kompost mit Mikro-Bodenlebewesen beimpft wird.

Experten-Tipp

Auch beim Rasenschneiden muss das Timing passen: Für den Kompost oder als Mulche im Beet vorgesehenes Rasenschnittgut muss gemäht sein, bevor die Gräser (oder Rasenunkräuter) Samen angesetzt haben.

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