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30.08. 2013

Gardena gibt nützliche Tipps für Ernte, Pflanzungen und Kompostierung im Herbst

Während der goldenen Jahreszeit können fleißige Gärtner endlich die Früchte ihrer liebevollen Grünpflege einfahren – denn aromatisches Obst und knackiges Gemüse warten darauf, geerntet zu werden. Außerdem ist nun der richtige Zeitpunkt, die ersten Pflanzen fürs Frühjahr zu pflanzen.
Bei den vielen Gartentätigkeiten, die es mit Sinken der Temperaturen zu erledigen gilt, stellt sich auch die Frage: Wohin mit den Gartenabfällen? Der Aufbau eines Komposthaufens bietet sich in dieser Jahreszeit daher besonders an.

Kompost: Praktischer Dünger aus eigener Herstellung

Ein Komposthaufen ist ein lebendiger Mikrokosmos, der gepflegt sein will. Neben Pflanzenresten können dort auch Küchenabfälle von Gemüse und Obst, Kaffeesatz, Teebeutel und Eierschalen auf natürliche Weise entsorgt werden. Der Gardena combisystem-Kunststoff-Verstellbesen ist der ideale Partner, um herabgefallenes Laub, Grasschnitt und andere Gartenabfälle zusammenzurechen. Die Arbeitsbreite lässt sich dabei von 35 bis 52 Zentimetern variieren, in dem der Abstand der Kunststoffzinken einfach verstellt wird. Besonders praktisch: Der Verstellbesen lässt sich mit allen Gardena combisystem-Stielen kombinieren. Je nach Körpergröße empfiehlt sich eine Stiellänge von 130 Zentimetern. Wenn sich im Herbst vor allem das Laub türmt, sollten auf dem Komposthaufen vorrangig nährstoffreiche Blätter von Ahorn, Birke, Esche, Linde und Ulme landen, da sich diese schnell zersetzen. Langsam verrottendes Laub, etwa von Buche, Eiche und Rosskastanie, sollte hingegen nur in kleinen Mengen kompostiert werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, auf dem Erdboden zunächst eine etwa 20 Zentimeter dicke Schicht zerkleinerten Holzschnitts zu verteilen. So kann die überschüssige Feuchtigkeit aus dem darauf geschichteten Komposthaufen abfließen, ohne dass Fäulnis entsteht.

Wichtig für einen gesunden Kompost sind vor allem die Elemente Luft und Wasser: Ein gut belüfteter Komposthaufen verhindert Fäulnis, Wasser versorgt die Lebewesen darin mit Flüssigkeit. Ideal geeignet zum Lockern des Materials ist die Gardena Terraline Kompostgabel. Durch den ergonomisch geformten D-Griff mit Weichkunststoff-Einlage und das tropfenförmige Stielprofil liegt die Gabel besonders komfortabel in der Hand. Abrutschen und kalte Hände sind dank des hautsympathischen und kälteisolierenden Kunststoff-Überzugs am Stiel ebenfalls passé. Sauber von der Hand geht diese „schmutzige“ Angelegenheit mit den Gardena Gartenhandschuhen.

Apfelernte leicht gemacht

In den ersten Septemberwochen warten Apfelbäume mit reichem Behang auf. Die Ernte der reifen Früchte sollte am besten in den frühen Morgenstunden geschehen, dann sind die Äpfel besonders knackig. Es empfiehlt sich, den Baum nicht auf einmal, sondern nach und nach abzuernten, damit auch nur Früchte in optimalem Reifezustand im Korb landen. Wer sich nicht sicher ist, ob das Obst schon reif ist, schneidet einen Apfel probehalber einmal längs durch: Sind die Kerne dunkelbraun, kann gepflückt werden, was das Zeug hält. Ein cleverer Erntehelfer ist hierbei der Gardena combisystem-Obstpflücker: Er erspart Obstfreunden nicht nur wackelige Unterfangen auf Leitern, sondern verhindert auch, dass die Früchte zu Boden fallen und Druckstellen bekommen. So landet das Obst bequem und heil in dem praktischen Fangbeutel. Ein integriertes Edelstahlmesser erleichtert das Abschneiden widerspenstiger Früchtchen. Und mit dem stufenlos verstellbaren Gelenknippel gelangt der Gärtner bei der Ernte in jeden Winkel des Baumes.

Alles neu macht der Herbst: Pflanzzeit für Rhabarber

Gärtner, die sich schon auf die nächste Ernte im Frühjahr freuen möchte, sollten nun mit den entsprechenden Pflanzungen beginnen. Wer beispielsweise ab Mai den ersten Rhabarber pflücken und zu frühsommerlichen Leckereien verarbeiten möchte, sollte im Oktober den Wurzelstock einpflanzen. Der Wurzelteil sollte mehrere Knospen besitzen und so eingesetzt werden, dass diese dicht unter der Erdoberfläche liegen. Je nach Rhabarberpflanze, benötigt das Gewächs mindestens einen Quadratmeter Platz. Das Pflanzloch für das knackige Gemüsegewächs ist mit der Gardena combisystem-Blumenkelle flott ausgehoben. Der ergonomische Griff liegt beim Umgraben des Bodens optimal in der Hand.

Ein weiterer Tipp für gutes Gedeihen: Vor dem Einpflanzen ein bis zwei Liter reifen Kompost in die Erde einarbeiten, den Boden ebnen und angießen. Gutes Gelingen garantiert hier der Gardena combisystem-Bügelrechen: Mit dem praktischen Helfer bearbeiten fleißige Gärtner den Boden mühelos und sicher. Wie alle Geräte des praktischen Gardena combisystems, passt auch der Bügelrechen zu allen combisystem-Stielen – je nach Körpergröße und persönlicher Präferenz. Hat der Rhabarber dann noch ein halbschattiges bis sonniges Plätzchen im Beet, steht einer üppigen Ernte im Frühsommer nichts entgegen.

Terraline ist ein eingetragenes Warenzeichen der GARDENA GmbH, Ulm.