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30.04. 2014

Mit Gardena Hauswasserwerken, -automaten oder Pumpen können Gärtner und Hausbesitzer nicht nur ohne Anschluss an das Wasserleitungsnetz auskommen, sondern auch Wasserkosten senken, Energie sparen und umweltbewusst mit Wasser umgehen.

In Deutschland ist es Gang und Gebe: Wer Wasser benötigt, dreht den Hahn auf und erhält sauberes, klares und vor allem trinkbares Nass. Aber was tun, wenn Haus oder Garten nicht an das Wasserversorgungsnetz angeschlossen sind? In diesem Fall ist mit Pumpen, Hauswasserwerken oder -automaten geholfen. Die unterschiedlichen Systeme können auch dafür eingesetzt werden, Wasserkosten zu senken, Energie zu sparen und umweltbewusst mit Wasser umzugehen.

Gardena Hauswasserwerke – die alternative Wasserversorgung

Für einige Hausbauer oder für Käufer alter Immobilien stellt sich häufig noch das Problem, dass ihre zukünftigen vier Wände aufgrund fehlender Leitungen nicht am Wasserversorgungsnetz angeschlossen werden können. Das nachträgliche Verlegen von Wasserleitungen wiederum kann problematisch sein und erfordert viel Zeit und Geld. Gardena bietet hierfür eine einfache Lösung: das Hauswasserwerk. Es verteilt Brauchwasser aus Regentonne, Brunnen oder Zisterne vollautomatisch in Haus und Garten. Zudem kann es schnell und problemlos in Betrieb genommen werden und schalten sich bei Wasserbedarf automatisch ein und danach wieder aus. Der Wasserwerkbesitzer muss also nicht befürchten, dass horrende Stromkosten durch ständiges Laufen des Geräts entstehen. 

Auch die Wahl des Geräts kann den Energieverbrauch beeinflussen. Wer mit einem Anschluss auskommt und nicht mehr als Badewanne und Haushaltsgeräte versorgen möchte, trifft mit dem Classic 3000/4 eco die richtige Wahl. Für Haushalte mit hohem Wasser- und Leistungsbedarf bietet Gardena das Model Premium 5000/5 eco inox. Bei einem Druck von fünf bar können bis zu 4.500 Liter Wasser pro Stunde in eine Höhe von 50 Metern gepumpt werden, sodass gleichzeitig Haushalt und Garten durch beispielsweise Regner versorgt werden können. Alle Gardena Hauswasserwerke können dank des stufenlosen Eco-Betrieb außerdem eine Energieeinsparung von bis zu 15 Prozent gegenüber dem Normalbetrieb gewährleisten, wodurch wiederholt Kosten gespart werden.

Umweltschonende Wasserlieferanten

Hauswasserwerke sind nicht nur ideale Lösungen für einen fehlenden Anschluss an das Wasserleitungsnetz, sondern tragen auch zur ökologischen Wassernutzung bei. Schließlich wird in den meisten Haushalten das gleiche Wasser zum Trinken, sowie zum Spülen der Toilette oder Gießen des Gartens benutzt. Mit einem Hauswasserwerk wie dem Gardena Comfort 4000/5 eco kann Wasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz jedoch durch Regen- oder Brunnenwasser ersetzt werden. Hierbei werden nicht nur Ressourcen geschont, sondern zugleich auch das Portemonnaie. Denn gerade beim Sprengen von Rasenflächen werden mehrere Badewannenfüllungen verbraucht und Regenwasser gibt es schließlich umsonst. Als besonderer Clou gilt auch, dass einige Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen sogar besser mit Brauchwasser arbeiten, da es weniger Kalk enthält. Auch Pflanzen bevorzugen das kühle Nass vom Himmel! 

Eine kompakte und mobile Alternative zu Hauswasserwerken bieten Gardena Hauswasserautomaten wie der Classic 4000/4 electronic plus. Seine Leistung ist vergleichbar mit einem Gardena Hauswasserwerk Classic 4000/5 eco. Beide verfügen über mehr als einen Anschluss und können bis zu 3.600 Litern in Garten und Haushalt Wasser verteilen. Da Hauswasserautomaten keinen Tank besitzen, wird bei jeder Inbetriebnahme Wasser direkt aus Brunnen oder Zisterne gefördert. Der elektronische Druckschalter sorgt jedoch auch hier dafür, dass die Pumpe bei einer Wasserentnahme automatisch an und danach wieder ausgeschaltet wird. Ohne Tank sind Hauswasserautomaten zudem leichter und lassen sich bequem im eigenen Grün platzieren.

Optimale Wasserversorgung auch im Garten

Besonders Gartenbesitzer müssen oft ohne einen Anschluss an das Wasserversorgungsnetz auskommen, vor allem wenn der Garten sich nicht direkt hinter dem Haus befindet. Um das eigene Stück Erde dann zu bewässern, bleibt oft nichts anderes übrig, als Wasser aus Brunnen oder Zisterne zu schöpfen. Wer Wasser für seine Pflanzen aber nicht per Hand fördern möchte, sollte zu einer Gartenpumpe von Gardena greifen. Sie eignet sich außerdem zur Druckverstärkung, zum Um- und Auspumpen von Leitungs- und Regenwasser sowie chlorhaltigem Schwimmbadwasser. Mit Gardena müssen selbst Gartenfreunde ohne Zugang zu Brunnen oder Wasserleitung nicht verzagen. Mit den Gardena Regensammlern können bis zu 800 Liter Wasser pro Tonne gelagert werden und dank der Gardena Regenfasspumpe muss auch bei dieser Lösung das kühle Nass nicht per Hand verteilt werden. Wie die Gartenpumpe ist auch die Regenfasspumpe unter anderem mit den Gardena Regnern, Spritzen, Brausen und Micro-Drip-System-Anlagen kombinierbar. 

Für diejenigen, die sich nicht sicher sind, welches System für sie geeignet ist, bietet Gardena auf www.gardena.de/pumpen einen Pumpenberater an.