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03.05. 2012

Neue Studie zeigt den positiven Einfluss von Grünanlagen auf Gesundheit, Wirtschaft und das soziale Miteinander

30 Grad im Schatten, die Sonne brennt und der Asphalt heizt sich auf. Besonders in den Städten steht jetzt die flirrende Hitze. Wer keinen Garten hat, für den ist der Stadtpark die Rettung. Ab unter einen schattenspenden Baum und die Füße im Teich baumeln lassen. Wie wichtig Grünanlagen für Gesundheit, aber auch für Wirtschaft und das Sozialleben sind, bestätigt der aktuelle Global Garden Report der Husqvarna Group, zu der auch die Marke Gardena gehört.*

Das Kredo der Städter im Sommer: Hauptsache draußen!

Wie wichtig das Grün den Deutschen ist, zeigen aktuelle Umfrageergebnisse aus dem Global Garden Report: Rund ein Drittel der Befragten in Deutschland achtet bei der Wahl ihres Wohnortes auf genügend Grün. Die Hälfte (49 Prozent) ist sogar bereit, für ein Haus oder eine Wohnung in der Nähe eines Parks einen höheren Preis zu bezahlen.* Die Urbanisierung spitzt die Lage in den Großstädten weiter zu. Bereits heute lebt die Mehrheit der Deutschen (74 Prozent) in Städten. Im Jahr 2050 werden es sogar stolze 84 Prozent sein*. Glücklich schätzen darf sich daher jeder, der Balkon, Terrasse oder kleinen Garten sein Eigen nennt. Damit die Pflanzen auf Balkonien bei den heißen Temperaturen optimal bewässert werden, gibt es die vollautomatische Blumenkastenbewässerung von Gardena. Unabhängig vom Wasserhahn können so fünf bis sechs Meter Blumenkasten tröpfchengenau bewässert werden. Für kleine Stadtgärten bringen die Gardena Comfort Wand-Schlauchboxen mit automatischem Selbsteinzug das erfrischende Nass. Platzsparend an der Hauswand installiert beherbergt die schicke blaue Box 10 oder 20 Meter Gartenschlauch. Selbst die Spritze aus dem Original Gardena System hat in der Schlauchbox noch Platz.

Lieblingsbeschäftigung im Sommer: Grillen im Grünen

Wie sieht ein gelungener Sommerabend aus? Viele grillen am liebsten mit Freunden oder Familie. Da wundert es nicht, dass der Bereich „Grillen“ in den vergangenen zwei Jahren die höchsten jährlichen durchschnittlichen Wachstumsraten der Gartenbranche von 6,4 Prozent aufweist.** Am schönsten ist es dabei auf dem heimischen frisch gemähten Rasen. Wer sich den Schweiß vor dem Grillabend sparen will, der holt sich den kleinen Mähroboter R40Li von Gardena ins Haus. Der akkubetriebene Helfer mäht bis zu 400 Quadratmeter Rasen völlig selbstständig. Nach dem Zufallsprinzip zieht das neue Familienmitglied seine Bahnen und sorgt so für einen stets akkurat geschnittenen Rasen. Ein zuvor verlegtes Begrenzungskabel weist dem Mähroboter genau, wo er mähen soll und wo Arbeitsverbot herrscht. Bei Bedarf findet er alleine an die Ladestation.

Gut gepflegt, ist halb gewonnen

Damit die grünen Oasen ihre positiven Eigenschaften entfalten können, müssen sie regelmäßig gepflegt werden. Das gilt für den eigenen Garten genau wie für öffentliche Parks. So sind in Deutschland Dreck und Verunreinigungen für 54 Prozent der Befragten ein Grund, Parks zu meiden.* Das haben auch viele Stadtverwaltungen erkannt und investieren wieder stärker in die Pflege. Professionelle Hilfe bekommen die Grünflächenpfleger dabei von der Marke
Husqvarna. Mit leistungsstarken Trimmern, Aufsitzmähern, Motorsägen und Co. ist für jede Herausforderung das passende Gerät dabei.

*Ergebnisse des Global Garden Reports 2012 der Husqvarna Group. Befragt wurden 3.500 Stadtbewohner in sieben Ländern. Interessierte können den vollständigen Global Garden Report 2012 kostenlos unter www.husqvarnagroup.com/en/press herunterladen.
**Vortrag von Klaus Peter Teipel (IFH Retail Consultants GmbH, Köln) auf dem IVG Medientag 2012 in Köln