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10.02. 2015

Gardena Hecken- und Baumscheren bringen den Garten in Form

Nicht nur optisch stehen Hecken und Bäume ganz weit oben in der Gunst vieler Gartenbesitzer. Gerade erstere sind echte Multitalente: Sie sind Sichtschutz für Menschen, Brutstätte für Vögel und Gestaltungsmaterial für Künstler. Eines jedoch sind sie nicht: völlig anspruchslos. Hecken, denen keine gärtnerische Liebe zukommt, werden im wahrsten Wortsinn wild. Auch Bäume gedeihen prächtiger, wenn sie regelmäßig beschnitten werden. Sie lohnen es mit einem geraderen Wuchs, schöneren Blüten und – bei Obstbäumen – einer ergiebigeren Ernte.

Sichtschutz mit Pflegebedarf

Ob immergrüne Heckenpflanzen wie Thuja, Feuerdorn und Konifere oder Laub abwerfende Arten wie Rotbuche und Liguster: Hecken sind die idealen Wächter der Privatsphäre im Garten. Dieser Aufgabe können sie aber nur gerecht werden, wenn sie dicht und gleichmäßig wachsen. Das Gleiche wünscht sich der Hobbygärtner für seine Bäume. Stolz sollen sie sich in den Himmel recken und weithin sichtbar von der Schönheit des Gartens künden. Hierfür kommt es vor allem auf den richtigen Schnitt an. Und auf die geeigneten Werkzeuge. Denn Bäume und Hecken können sehr sensibel sein und unfachmännische Attacken ausgesprochen übel nehmen.

Tapfere Schneider für jeden Einsatz

Die Elektro- und Accu-Heckenscheren von Gardena sind nach ergonomischen Gesichtspunkten gestaltet und eignen sich für Recht- und Linkshänder gleichermaßen. Die Akkumodelle bieten darüber hinaus kabellose Freiheit – das breite Akku-Sortiment von Gardena hält für nahezu alle Gartenlagen das passende, schnurlose Gerät bereit. Die praktischen Heckenscheren von Gardena zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht und hohe Leistungsstärke aus. So werden sie zum idealen Arbeitsgerät, das in jeder Position glänzend abschneidet – genau richtig für die anspruchsvolle Heckenpflege. Der Teleskop-Heckenschere THS Li-18/42 ist nichts zu hoch, auch ganz am Boden macht sie eine gute Frisur. Die Accu-Strauchschere ComfortCut gibt maximale Freiheit bei der kreativen Gestaltung von Hecken und Sträuchern – und lässt sich im Nu mit einem einfachen Messerwechsel in eine praktische Grasschere verwandeln. Mechanische Scheren mit geradem und Wellenschliff komplettieren das Arsenal. Baumarbeiter haben mit den Ast- und Baumscheren von Gardena optimale Voraussetzungen für in jeder Hinsicht astreine Ergebnisse.

Stutzen und schützen

Eine geeignete Ausrüstung ist wichtig. Doch ohne das notwendige Know-how wird der Rückschnitt schnell zum Rückschritt für den Gartengestalter – und der Formschnitt bewirkt das Gegenteil des beabsichtigten Effekts. Bei Hecken sollte der Rückschnitt unbedingt kurz vor dem Neuaustrieb im Frühjahr erfolgen. Hierbei wird die Hecke regelrecht zurechtgestutzt. Das beschleunigt das Wachstum und die Pflanze wird dazu angeregt, sich immer weiter zu verzweigen. Erlaubt ist ein Rückschnitt an Hecken allerdings nur bis Ende Februar und bei über fünf Grad minus. Bis zu einem Drittel des Zweigs kann entfernt werden.

Die Form wahren

Die Zeit für den Formschnitt ist zwischen März und September. Er sorgt für ein ebenmäßiges Erscheinungsbild und beseitigt Triebe, die aus der Hecke herauswachsen. Hier gilt die umgekehrte Regel: Wer bei starkem Sonnenschein schneidet, riskiert ein Austrocknen der frischen Schnittflächen. Besonders gut gelingt die Form, wenn eine aufgespannte Schnur als Orientierungshilfe dient.

Bäume: beherztes Zuschneiden gefragt

Bei Bäumen gibt es den Pflanzschnitt, den Formschnitt, den Entlastungsschnitt und den Ertragsschnitt. Auch hier gilt: Möglichst nicht bei Frost schneiden. Davon abgesehen darf der Schnitter aber durchaus beherzt zur Sache gehen – besser zu viel als zu wenig. Zwischen einem Drittel und der Hälfte des Triebes dürfen gekappt werden, ein schräger Schnitt über der Blattknospe sorgt dafür, dass Regenwasser leicht ablaufen kann.

Weitere schneidige Helfer

Das richtige Wissen und die optimale Ausrüstung sind die Basis eines effizienten Wachstumsprogramms für Bäume und Hecken. Gerade Obstbäume danken es mit deutlich höherer Produktivität. Sollte einmal in größerem Maßstab Hand an den Baum gelegt werden, stellt Gardena mit der Garten-Klappsäge 135 P oder auch dem Universalbeil 900 B ein Instrumentarium mit der notwendigen Durchschlagskraft zur Verfügung. Das an- bzw. abfallende Schnittgut lässt sich bequem mit dem Gardena Gartenmobil transportieren, Blätter und kleinere Zweige verarbeitet der integrierte Häcksler des Gartensaugers/Bläsers ErgoJet 3000 zu handlichem Kompostmaterial.