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30.08. 2013

Holz machen im Herbst

Wenn die Tage kürzer und kälter werden, gibt es manchmal nichts Schöneres, als es sich vor dem Kamin gemütlich zu machen, am Feuer zu wärmen und die behagliche Atmosphäre zu genießen. Auch in Sachen Umwelt sind mit Holz beheizte Öfen eine klimafreundliche Alternative zur Heizung: Die Kohlendioxid-Bilanz ist neutral, da das produzierte Kohlendioxid der Atmosphäre vom nachwachsenden Wald wieder entzogen wird. Ein Raummeter Buchen-Brennholz ersetzt etwa 200 Liter Heizöl oder 200 Kubikmeter Erdgas.

Für jede Holzaufgabe die richtige Axt

Das notwendige Brennholz bekommen Kaminbesitzer im Baumarkt oder Gartencenter oder direkt von regionalen Anbietern nach Hause geliefert. Holzscheite, die noch zerkleinert werden müssen, sind am günstigsten.

Ein wahres Erfolgserlebnis beim Holzhacken, erfährt der Kaminbesitzer mit den neuen Gardena Äxten. Mit effektiver Spaltwirkung und hoher Schlagkraft sowie einfacher Handhabung dank optimierter Messergeometrie wird Holzhacken zum Vergnügen. Soll ein störender Baum aus dem Garten zu Kleinholz für den Kamin verarbeitet werden, sind die neuen Gardena Universaläxte zum Fällen, Entasten und Entfernen von Wurzelwerk genau richtig. Am besten rückt der heimische Holzhacker bereits zersägtem Holz mit den Gardena Spaltäxten zu Leibe. Für präzisere Holzarbeiten ist das Gardena Universalbeil die richtige Wahl.

Holz spalten will gelernt sein

Beim Holz spalten wird das Scheit auf den hinteren Teil eines massiven Spaltklotzes gestellt, der – als Schutz für Beine und Füße – ungefähr Kniehöhe haben sollte, falls ein Schlag daneben geht. Die Axt wird mit gestreckten Armen am Ende des Stiels gehalten. Für einen sicheren Halt sollte der Holzmacher die Beine Schulterbreit aufstellen, dann die Axt über den Kopf halten und kräftig durchziehen. Aber auch ein sicherer Griff ist beim Holzhacken sehr wichtig. Mit den Gardena Äxten ist das dank der mit Glasfasern verstärkten Kunststoffstiele überhaupt kein Problem und durch eingearbeitete Softkomponenten passen sie sich zusätzlich der Hand an. Ergonomie wird bei Gardena groß geschrieben – eine optimale Federung auch bei heftigen Schlägen ist garantiert. Das geringe Gewicht und die ideale Gewichtsverteilung gekoppelt mit einem Schwerpunkt nahe am Axtkopf, holen Schlag auf Schlag die maximale Wirkung heraus. So ist das Holz schneller und einfacher gehackt. Ist mal ein widerspenstiges Stück dabei, kann ein Spaltkeil helfen. Dieser wird in Randnähe eingeschlagen bis das Holz auseinander bricht. Mit dem Hammer auf der Kopfrückseite der Gardena Äxte können Keile aus Holz, Kunststoff oder Alu problemlos eingetrieben werden. Diese Hammerfunktion der Gardena Äxte ist einzigartig auf dem Markt – sie wird bei anderen handelsüblichen Äxten mit Kunststoffgriff explizit per Warnhinweis untersagt. Geht mal ein Schlag daneben, ist der Stiel durch einen Schlagschutz aus Edelstahl geschützt. Bleibt die Axt von Gardena im Holzklotz stecken, lässt sie sich durch abgerundete Ecken an den gehärteten Klingen leichter herausziehen. Zusätzlich wird dadurch die Verletzungsgefahr verringert.

Am einfachsten geht es übrigens, das Holzstück vom dünnen Ende aus zu spalten und zwar randnah, so dass die Axt zur Mitte zeigt. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – nicht frustrieren lassen, wenn das Zielen nicht sofort klappt. 

Bei kleineren Holzarbeiten wie dem Absägen von Ästen oder Zersägen von kleineren Stämmen erweisen auch die Gardena Klappsägen einen guten Dienst. Für Anhänger von motorisierten Geräten mit entsprechender Leistung, sind die Elektro-Kettensägen von Gardena die richtige Wahl. An engen Stellen „beißt“ sich die Gardena Bügelsäge 530 durch und liefert ein hervorragendes Ergebnis. Und mit den Gardena Gerätehandschuhen mit abrutschsicherer Beschichtung an den Fingerflächen und stoßdämpfenden Pads in den Handschuhinnenflächen liegen alle Arbeitsgeräte zum Holzmachen sicher in der Hand.

Je trockener das Holz, desto höher ist der Heizwert. Wird frisches Holz direkt nach dem Einschlag gespalten, trocknet es viel besser. Zudem lässt sich abgelagertes Holz wesentlich schwerer spalten. Idealerweise wird es an trockenen und gut belüfteten Plätzen mit Überdachung gelagert. Wichtig: Das Holz sollte keinen direkten Bodenkontakt haben, sondern auf einer Unterlage gestapelt werden.

Das gewisse Etwas im Kamin

Im offenen Kamin macht sich Birkenholz besonders gut. Es hat zwar keinen so hohen Brennwert wie Buche oder Eiche, aber durch die ätherischen Öle, die es enthält, füllt sich der Raum mit einem angenehmen Duft und die Flamme bekommt eine bläuliche Farbe. So werden die Abende vor dem Kamin zu einem Erlebnis für die Sinne.