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10.02. 2015

Fitnesspflege mit Gardena für gesundes Grün

Rasen macht Spaß – jedenfalls, wenn er saftig grün, dicht und gut gepflegt aussieht. Leider geht es dem Grün manchmal wie den Menschen: Nach den dunklen und kalten Monaten kommt es geschwächt aus der Winterpause. Seine Bräune ist dabei kein Zeichen der Erholung, sondern zeigt deutlich, dass der Rasen jetzt viel Zuwendung braucht, um zu alter Schönheit zurückzufinden.
 
Wenn es im Frühjahr ans Großreinemachen in den eigenen vier Wänden geht, sollte auch der Garten mitbedacht werden. Denn was im Haus oder in der Wohnung für Frühlingsfrische sorgt, tut auch dem Rasenteppich gut. Mit einem systematischen Pflegeprogramm geht es vor allem Schädlingen wie den Engerlingen an die Wurzel, die sich auf dem Rasen breit gemacht haben. Auch warten abgestorbene ältere Halme und Laubreste vom letzten Jahr auf Entsorgung. Daher sollten zuerst grobe Rückstände entfernt werden, bevor Schritt zwei ansteht: das Mähen.

Lass den Profi ran!

Für viele gehört das Rasenmähen zu den eher ungeliebten Pflichten. Wer lieber anderen Dingen als einem Rasenmäher nachgeht, braucht deshalb jedoch auf einen stets tipptopp gepflegten Rasen nicht zu verzichten. Mit den Mährobotern von Gardena stehen vollautomatische Profis in Sachen Rasenpflege zur Verfügung, die ihrer Arbeit obendrein angenehm leise nachgehen. Mit ihren scharfen Klingen kappen sie bei jeder Überfahrt die Gräserspitzen und verwandelt sie in einen feinen Mulch und düngen den Rasen damit auf natürliche Weise. Die Roboter wählen ihre Route nach einem speziell entwickelten Bewegungsmuster und sorgen so dafür, dass die gesamte Fläche sauber und ohne Fahrstreifen bearbeitet wird. Auf Spur gebracht werden die Gardena Mähroboter ganz einfach mit einem Begrenzungskabel, das den Wirkungskreis definiert, und einem Leitkabel, das sie zurück zur Ladestation führt, wenn ihnen mal die Puste ausgehen sollte. Dabei erledigen die Gardena Mähroboter ihren Job ausgesprochen leise und unauffällig auf Grasteppichen von bis zu 700 Quadratmetern und bei Steigungen von bis zu 25 Prozent – auch bei komplexen Rasenflächen.

Natürlich ist der Betrieb der Mähroboter von Gardena absolut sicher: Sobald das Gerät angehoben wird, stehen die Messer still. Ein hochsensibler Kollisionssensor sowie das verlegte Begrenzungskabel sorgen dafür, dass Hindernisse im Garten nicht stören. Und auch Regen ist kein Problem. Anders als bei einem konventionellen Mäher muss sich der Gartenfreund hier nicht höchstpersönlich durch das Schmuddelwetter kämpfen.

Beim ersten Schnitt des Jahres allerdings empfiehlt sich, möglichst trockene Wetterverhältnisse abzuwarten. Auf weniger als vier Zentimeter sollte hierbei das Gras nicht gekürzt werden. Auch über das ganze Jahr gilt die Regel: Lieber öfter mähen, dafür aber nicht zu viel abschneiden. Da sind die Gardena Mähroboter die idealen Helfer: Durch den kontinuierlichen Einsatz zu vorprogrammierten Zeiten wird der Rasen wie von selbst perfekt gepflegt. An schwer zugänglichen Stellen muss der Gartenbesitzer dann aber doch noch mal selber Hand anlegen: Kein Problem mit dem Turbotrimmer PowerCut Plus 650/30 von Gardena mit schwenkbarem Trimmerkopf, Stielneigungsverstellung und AutoSpeed für eine automatische Anpassung der Drehzahl des Trimmers, sodass der praktische Helfer hohes Gras kraftvoll kürzt und sich im Normalbetrieb leise verhält. Er macht auch diese Aufgabe zur komfortablen Angelegenheit.

Frische Luft für mehr Vitalität

Nach dem Mähen folgt die Frühjahrskur: das Vertikutieren. Ein bis zweimal im Jahr vorgenommen, werden Moose aus der Grasnarbe entfernt und sie bekommt wieder mehr Luft. Der elektrisch betriebene Vertikutierer EVC 1000 von Gardena verfügt über Räder mit Spezialprofil für extra-leichte Führung und einen leistungsstarken Motor mit hoher Durchzugskraft – genau richtig für diese Aufgabe. Besonders gründlich wird die Grasnarbe durchgekämmt, wenn zunächst in Längs- und dann in Querrichtung vertikutiert wird. 

Der Einschnitt mit dem Vertikutierer entfernt nicht nur das Wurzelgeflecht der Moose, sondern durchtrennt zudem Blatt- und Stängelteile der Graspflanzen, was diese zunächst schwächt. Umso wichtiger ist eine entsprechende Düngung des Rasens. Tipp: Statt eines einzigen Durchgangs lieber zwei Mal mit jeweils der Hälfte der angegebenen Menge düngen, beispielsweise mit den Streuwagen von Gardena. So ist sichergestellt, dass kein Zentimeter ungedüngt bleibt. Nach einem derart umfassenden Wellnessprogramm für das geliebte Grün kann die Gartensaison starten – mit einem gesunden und prächtigen Rasen, der (fast) alles mitmacht.