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25.02. 2016

Den Nutzungsmöglichkeiten eines Gartens sind kaum Grenzen gesetzt – wenn gute Ideen und die richtigen Geräte zusammenkommen

Ein Garten ist Refugium, grüne Lunge und Spielwiese. Aber er kann auch Ressource für vielerlei nützliche und kreative Dinge sein – weit über den Anbau von Obst und Gemüse hinaus.

Wenn die Glockenblume Mittag schlägt

Fast jeder kennt eine Sonnenuhr. Eine weniger bekannte Möglichkeit, die heite-ren Stunden zu zählen, ist die Blumenuhr. Das Prinzip: Die unterschiedlichen Zeiten des Öffnens verschiedenen Blüten erlaubt – trotz möglicher geringer Abweichungen – problemlos die Bestimmung der Tageszeit. Dabei kommt es auf die richtige Mischung der Blumen an: So öffnet der Mohn bereits gegen fünf Uhr morgens seine Blüten, die Mittagsblume (wie der Name es bereits verrät) öffnet um 12 Uhr, während sich die Wunderblume bis etwa 16 Uhr Zeit lässt – dann, wenn die Wegwarte bereits seit zwei Stunden Feierabend hat. Weitere nützliche Infos und Kniffe können Gartenfreunde auch im Gardena Gartenmagazin finden.

Geschlossener Kreislauf: Dünger selber machen

Nicht nur eine Uhr, auch den Dünger kann sich der interessierte Gärtner selbst herstellen. Es muss nicht immer das Angebot aus dem Gartencenter sein, denn im Prinzip produziert der Hobbygärtner seinen Dünger permanent selbst: Wenn er seine Pflanzen zurechtstutzt und auf Wunschmaß bringt – mit den Classic Gartenscheren von Gardena gelingt ein besonders präziser Schnitt bei Blumen und jungen Trieben – kann das Schnittgut hervorragend zum Mulchen von Beeten genutzt werden. Die Mulch-Schicht sollte dabei nicht höher sein als maximal fünf Zentimeter und bestenfalls direkt nach dem Ausbringen leicht in den Boden eingearbeitet werden. Das gelingt mit Hilfe des combisystem-Grubbers. Doch auch der Rasen möchte mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden. Praktisch: Die Reste vom Rasenmähen eignen sich optimal als natürlicher Dünger. Beim flinken Mähroboter R70Li bleibt das Schnittgut gleich als feiner Mulch auf dem Rasen liegen.

Therapeutikum aus dem Blumenbeet

Wer Lavendel in seinem Garten hält, hat nicht nur was Schönes fürs Auge. Denn Lavendel hat auch eine heilende Wirkung. Wie der Name bereits andeutet („lavare“ ist lateinisch für „waschen“), kann er zum Beispiel als wohltuender Badezusatz verwendet werden. Das ätherische Öl der Blüten gilt als beruhigend für den Magen-Darm-Trakt, auch Einschlafstörungen und innere Unruhe lassen sich mit der Pflanze erfolgreich therapieren. Eine Möglichkeit, den Segen des Lavendels vom Beet ins Haus zu holen, ist das Anfertigen von Lavendelkissen. Hierfür werden etwa 40 Gramm Lavendelblüten in ein Baumwoll- oder Leinenkissen eingenäht – und fertig ist die natürliche Einschlafhilfe. Wer ihn als Tee genießen möchte, übergießt zwei Teelöffel Lavendelblüten mit 200 Milliliter kochendem Wasser und seiht das Ganze nach zehn Minuten ab. Damit der Lavendelbusch nach der Ernte nicht eingeht und sich wieder neue Blüten bilden, sollten Gartenfreunde die Lavendelblüten mit einem scharfen Schnitt –etwa mit einer Classic Astschere 480 B – knapp oberhalb des verholzten Teils abtrennen.

Kreativität braucht geeignete Geräte

Ob Blumenuhr, Dünger oder Lavendelkissen: Es gibt viel zu tun für alle, die aus ihrem Garten „mehr“ machen und holen möchten. Das Gardena combisystem gibt Gartenbesitzern alles an die Hand, was sie benötigen. Für jede Gartenarbeit findet sich das passende Kombinationsgerät. Allen gemeinsam sind der ergonomische Griff, die wackelfreie Verbindung und der umfassende Korrosionsschutz. Wenn es hingegen Bäumen und Büschen an die Äste geht, sind die robusten und leichten Astscheren vom Gardena die erste Wahl. Ob aus der Comfort- oder Premium-Reihe, ob als Teleskop- oder Ratschen-Schere: Ihre Anwenderergonomie sorgt für saubere Ergebnisse – und lässt dem Gartenfreund jede Menge kreativen Gestaltungsspielraum.