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15.04. 2013

Balkon und Kleingarten mit Gardena richtig gestalten - Kaum ist der Sommer da, bringen allerorts fleißige Hobbygärtner ihr grünes Reich auf Vordermann. Dabei muss es jedoch nicht immer ein großer Garten mit riesiger Rasenfläche und unzähligen Pflanzen sein.

Insbesondere in Großstädten gibt es viel tristes Brachland, das nicht genutzt wird. „In Stadtgebieten gibt es zahlreiche vernachlässigte Flächen, aus denen attraktive Grünanlagen entstehen könnten. Und Stadtbewohner entdecken immer häufiger ihren grünen Daumen und wollen zu Spaten und Hacke greifen“, sagt Peter Menke, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Die Grüne Stadt“. Laut den Ergebnissen des Global Green Space Reports der Husqvarna Group fehlt jedoch vielen Garten- und Balkonbesitzern die Zeit und auch das nötige Wissen, um kreative Gartenideen erfolgreich umzusetzen. Mit etwas sorgfältiger Planung und gärtnerischem Geschick lässt sich jeder noch so kleine Platz optimal nutzen und in ein einladendes Gartenparadies verwandeln.

Erste Schritte zum eigenen Nutzgarten

Wer in seinem Kleingarten oder auf dem Balkon Obst, Gemüse oder frische Kräuter anbauen will, sollte sich bei der Wahl der Pflanzen auf wenige Sorten beschränken, da kleine Flächen sonst schnell überladen und unruhig wirken. Für den eigenen Gemüsegarten eignen sich insbesondere unkomplizierte, raschwüchsige Gemüsesorten wie Tomaten, Radieschen und Salat. Selbst kleine Obstgehölze finden in Kübeln auf dem Balkon oder als Spalierobst an Fassaden und Mauern Platz und bescheren eifrigen Stadtgärtnern im Sommer eine reiche Ernte. Damit Pflanzarbeiten auch Einsteigern leicht von der Hand gehen, gibt es die handlichen combisystem-Kleingeräte von Gardena. Die Gardena Blumengabel und die combisystem-Blumenkelle eignen sich bestens für An- und Umpflanzarbeiten in Beeten, Blumenkästen und großen Töpfen. Sie sind besonders kompakt und liegen dank des speziell gestalteten Griffs gut in der Hand. Der Gardena Pflanz- und Bodenhandschuh erleichtert die Arbeit zusätzlich. Die griffigen und wasserresistenten Handschuhinnenflächen bieten hervorragenden Grip und schützen die Hände vor Schmutz und Feuchtigkeit.

Gießen mit Bedacht

Damit alle Pflanzen kräftig und gesund wachsen, benötigen sie ausreichend Wasser. Ob Balkon oder Kleingarten, Gardena bietet für alle Anwendungsbereiche clevere Bewässerungslösungen. Mit dem intelligenten Gardena Micro-Drip-System lassen sich Topfpflanzen auf dem Balkon oder ganze Gemüse- und Blumenbeete bedarfsgerecht und wassersparend mit Wasser versorgen. Über Tropfrohre, die wahlweise ober- oder auch unterirdisch verlegt werden können, gelangt das kostbare Nass wohldosiert direkt an die Wurzel, und das ohne Verdunstung.

Für kleinste Flächen zwischen einem und 90 Quadratmetern ist der Gardena Viereckregner OS 90 für das Gardena Micro-Drip-System die richtige Wahl. Dank der „Quick & Easy“-Verbindungstechnik ist er im Handumdrehen angeschlossen und bewässert quadratische oder rechteckige Flächen mit insgesamt 16 flexiblen Präzisionsdüsen gezielt und bequem. Bei Bedarf kann ein Verlängerungsrohr eingesetzt werden. So werden auch höher gewachsene Pflanzen in Beeten und Rabatten optimal bewässert. 

Blumenkastenbesitzer, die hin und wieder das Gießen vergessen, entscheiden sich am besten für die vollautomatische Blumenkastenbewässerung aus der Reihe des Micro-Drip-Systems. Dieser komfortable Helfer ist unabhängig vom Wasserhahn und kümmert sich mit 25 Reihentropfern um fünf bis sechs Meter Blumenkasten. Außerdem können fürsorgliche Pflanzenliebhaber aus 13 verschiedenen Bewässerungsprogrammen wählen und die Bewässerung so exakt auf die Bedürfnisse der Pflanzen anpassen.

Blumenkästen richtig sichern

Damit Balkonbesitzer ihre grüne Frischluftoase den ganzen Sommer über auch genießen können, sollten sie am Balkongeländer angebrachte Blumenkästen gut sichern. Bei unsachgemäßer Sicherung haftet im Falle eines Schadens durch herabfallende Teile stets der Besitzer.

*Quelle: Ergebnisse des Global Green Space Reports 2013 der Husqarvana Group. Befragt wurden 4.676 Personen in neun Ländern, davon 530 in Deutschland.