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28.03. 2011

Mit klaren Regeln will der Ulmer Gartengerätehersteller dafür sorgen, dass Verbraucher beim Online-Shopping seiner Markenprodukte die gleichen Rechte genießen wie im stationären Handel.

Die Bedeutung des Vertriebskanals Online-Handel nimmt zu. Der Gartengerätehersteller GARDENA stellt in Deutschland jetzt einheitliche Zuverlässigkeits- und Qualitätsanforderungen als Grundlage und Voraussetzung für eine Belieferung.

Eines der wesentlichen Ziele dieser Initiative ist es, eine qualifizierte und fachkundige Beratung für den Endverwender sicherzustellen. „Wir sehen diese Maßnahme als einen Beitrag zu mehr Verbraucherschutz“, erläutert Vertriebsleiter Andreas Kuhrt. Denn nur so sei auch ein sicherer und bestimmungsgemäßer Gebrauch der Produkte zu gewährleisten. Außerdem habe der Verbraucher ein Recht auf prompte Belieferung und einen guten Service. Dort wo dies nicht der Fall ist, könne letztlich die Reputation der eigenen Marke Schaden nehmen und davor müsse sich der Hersteller schützen.

Information und Beratung sind ureigenste Aufgaben des Handels

Aus diesem Grund sind die Anforderungskriterien an den Online-Handel umfassend. Nicht nur müssen die Online-Shops die rechtlichen Bestimmungen vollständig einhalten und eine entsprechende anerkannte Zertifizierung vorweisen. Sie müssen neben weiteren Kriterien auch über eine eigene Beratungshotline per Telefon und E-Mail mit geschultem Personal betreiben, an die der Kunde sich zu den üblichen Ladenöffnungszeiten wenden kann. „Die Information und Beratung gehört zu den ureigensten Aufgaben des Handels. Die damit verbundenen Kosten können auch in Zeiten des Internets nicht einfach auf den Hersteller abgewälzt werden“, macht Kuhrt die eigene Position deutlich. Darüber hinaus habe auch der Online-Handel das angebotene Sortiment grundsätzlich lagerhaltig zu führen und seinen Kunden über die Verfügbarkeit und Lieferzeiten vor dem Kauf zu informieren. Dies gelte insbesondere, wenn für die Funktionsfähigkeit eines Gesamtsystems mehrere Artikel zwingend erforderlich sind.

„Wir begrüßen die Möglichkeiten des modernen Online-Shoppings“, betont Kuhrt. „Aber im Interesse der Verbraucher fordern wir, dass hier die gleichen Spielregeln gelten, wie im stationären Handel.“