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23.05. 2011

Gepflegte Gärten sind nicht nur Wohlfühloasen für ihre Besitzer. Als so genannter ‚Garteneffekt’ sind sie auch bares Geld wert. Das geht aus dem neuen Husqvarna/Gardena „Global Garden Report 2011“ hervor. Der ‚Garteneffekt’ beim Immobilienverkauf wurde in neun Ländern von Australien bis USA repräsentativ erstmals detailliert ermittelt und in dem Report für Deutschland mit durchschnittlich 18 Prozent angegeben.

Deutsche Haus- und Grundstückseigentümer werden im „Global Garden Report 2011“ als umweltbewusst und mit starker Bindung zur Natur ebenso charakterisiert wie mit dem nachhaltigen Bemühen, ihr Anwesen mit einem gepflegten Garten zu schmücken.

Als entscheidende Beweggründe für einen gepflegten Garten werden an erster Stelle Entspannung und Erholung genannt und schon danach ‚soziale Aspekte’. Gärten in Deutschland haben somit einen hohen Repräsentationsstatus, der sich als ‚Garteneffekt’ messen und monetär bewerten lässt.

Der im „Global Garden Report 2011“ für Deutschland mit durchschnittlich 18 Prozent bezifferte ‚Garteneffekt’ im Falle einer Veräußerung des gesamten Anwesens belegt im internationalen Vergleich eine Spitzenposition und wird nur noch von Japan mit 24 Prozent übertroffen. Interessant sind auch Untersuchungsergebnisse, wonach sich in deutschen Gärten jeder in Anlage und Ge-staltung investierte Euro im Verkaufsfall durchschnittlich mit dem Faktor 2,6 verzinst.

Der Report nennt nach dem ‚sozialen Aspekt’ aus deutscher Sicht als weitere wertsteigernde Einflussgrößen: hochwertige Gartengestaltung, schöner Rasen, gepflegte Hecken sowie dekorative Bäume. Die zur Gartenpflege favorisierten Gerätschaften sind aus Sicht der repräsentativ befragten 630 deutschen Haus- und Gartenbesitzer: automatische Bewässerungssysteme, moderne Mähroboter, Gartentraktoren und Kettensägen.