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21.04. 2012

Die Erde – Lebensraum für Menschen aller Nationen. Der Schutz des blauen Planeten betrifft uns alle. Um ein Zeichen zur Erhaltung unserer Natur zu setzen, begehen über 175 Länder am 22. April den "Tag der Erde". Entscheidend ist dabei, dass jeder Einzelne einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann. Gardena zeigt, wie sich im Garten wertvolles Trinkwasser durch den schlauen Einsatz moderner Helfer sparen lässt.

Wassermengenzähler mit Brause
GARDENA Wassermengenzähler

Rund zwei Drittel der Erde sind mit Wasser bedeckt. Allerdings stehen uns nur 0,3 Prozent des gesamten Wasservorrats als Trinkwasser zur Verfügung. Die Verteilung und der Verbrauch variiert dabei stark von Land zu Land. unterscheiden sich stark in den einzelnen Ländern. Während in Deutschland der Prokopfverbauch am Tag durchschnittlich bei 129 Litern liegt, sind es in den USA schon 295 Liter.* "Für einen umsichtigen Umgang mit Wasser, ist es wichtig ein Gefühl für Wassermengen zu entwickeln", sagt Gartenexperte Heribert Wettels von Gardena. "Wir möchte anlässlich des Earth Day am 22. April dazu beitragen, die wertvolle Ressource so bewusst wie möglich einzusetzen", betont er. Spielend leicht gelingt die Kontrolle mit dem neuen Gardena Wassermengenzähler aus dem bewährten Original Gardena System. Die kleine viereckige Box lässt sich problemlos mit einem Klick an Hahn, Spritze oder Regner anschließen und zeigt an, wie viel des kostbaren Nass den Wasseranschluss schon verlassen hat. So erhalten Blumen, Obst und Gemüse genau die richtige Menge, um gut zu gedeihen.

Illustration Schnittzeichnung
Tropfrohr unterirdisch

Jedes Tröpfchen sinnvoll nutzen

Im Nutzgarten lässt sich der Wasserverbauch durch schlaue Bewässerungssysteme noch weiter optimieren: Laut Angaben der Wasserstiftung versickern durch ineffektive Bewässerungsanlagen bis zu 60 Prozent des Wassers ungenutzt. Der umweltbewusste Gärtner setzt dagegen auf die sparsame Bewässerung mit dem Gardena Micro-Drip-System. Durch diese effektive Methode gelangt jedes Tröpfchen genau dahin, wo es gebraucht wird: an die Wurzel der Pflanze. In besonders heißen und trockenen Regionen empfiehlt sich dafür das unterirdisch verlegte Gardena Tropfrohr. So gibt es keine Verluste durch Verdunstung mehr. Noch bequemer geht es, wenn zusätzlich ein Bewässerungscomputer mit Bodenfeuchtesensor an das automatische Bewässerungssystem angeschlossen wird. So ist sichergestellt, dass nur bewässert wird, wenn die Pflanze es auch wirklich benötigt.

*Laut Angaben des Berichtes "Wasser – Grundlagen, Zahlen, Fakten" der Organisation "Brot für die Welt", 2003