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30.04. 2014

Oft möchten Blumen im Sommer trotz richtiger Bewässerung nicht blühen, da der Boden nicht ausreichend gepflegt wurde. Das Erdreich mit Gardena für die warme Jahreszeit rüsten.

Im Sommer wird der eigene Garten gerade an heißen Tagen zum perfekten Rückzugsort aus dem Alltagsstress: Denn bei frischem Blütenduft und selbstgepflückten Beeren vergehen auch die größten Sorgen. Häufig möchten Blumen im Sommer trotz richtiger Bewässerung dennoch nicht blühen und der sommerliche Gartenspaß ist dann nur halb so groß. Schließlich wird oft vergessen, wie wichtig die Bodenpflege für die Pflanzen ist.

Kennen Sie ihren (Boden-)Typ?

Damit im Sommer alles grünt und blüht, sollten Gärtner wissen: Pflanzen schlagen ihre Wurzeln nicht in jedem, am liebsten jedoch in gut gepflegtem Boden. Um die Erde richtig aufzubereiten, sollte der Gartenfreund wissen, womit er es zu tun hat. Zur Typbestimmung einfach etwas Gartenerde zwischen den Fingern rollen: rieselt sie leicht hindurch, handelt es sich um Sandboden. Lässt sich eine dünne Walze formen, ist der Ton-Anteil hoch und wenn sich eine dicke Rolle bildet, ist der Lehmanteil besonders groß. 

Sandboden gilt als gut durchlüftet, aber nährstoffarm, und sollte daher verstärkt, beispielsweise mit viel Kompost, gedüngt werden. Dank der Gardena Terraline Spaten ist das Umsetzen von Dünger ein Kinderspiel: Durch das tropfenförmige Stielprofil liegt der Spaten sehr gut in der Hand und das unbeabsichtigte Drehen des Stiels wird zugleich verhindert. Zudem sichert der optimal gewählte Winkel des Stiels zum Spatenblatt ein ergonomisches und komfortables Arbeiten. Bei tonhaltigen Böden hingegen empfiehlt es sich, Sand beizumischen. Mit der Terraline™ Universal-Schaufel steht dem Gärtner der perfekte Helfer zur Seite. Der breite und ergonomisch geformte Zweihand-Griff mit Weichkunststoff-Einlage ist bequem mit beiden Händen zu greifen und der erhöhte Schaufelrand sorgt dafür, dass Schüttgut komfortabel transportiert werden kann. 

Lehmhaltiger Boden hingegen bedarf keiner Zugabe von Dünger oder Sand, sollte aber regelmäßig aufgelockert werden, damit Wasser und Luft besser eindringen können. Bei kleinen Flächen, die ein hohes Maß an Feingefühl erfordern, gelingen die Auflockerungsarbeiten mit den Gardena combisystem-Kleinhäckchen besonders gut. Dank der Möglichkeit, die combisystem-Geräte mit den combisystem-Stielen zu kombinieren, kann dabei auch aufrecht sowie rücken- und gelenkschonend gearbeitet werden. Zum Umgraben größerer Flächen sollte der clevere Gärtner aber zur Terraline Spatengabel von Gardena greifen. Sie schont nicht nur das Wurzelwerk und die Lebewesen im Erdreich, dank ihrer neuen Softec Stoßdämpfung vermindert sie zugleich Rückschläge beim Einstechen, wenn beispielsweise auf einen Stein getroffen wird. Aber auch der extra große Trittschutz mit robustem Profil ermöglicht eine gute Krafteinleitung und reduziert die Verletzungsgefahr durch unbeabsichtigtes Abrutschen.

Des einen Freund, des anderen Feind

Wenn es trotz ausreichender Bodenpflege dennoch nicht im Garten blüht, kann es daran liegen, dass sich manche Pflanzen im wahrsten Sinne des Wortes nicht riechen können. Die Düfte und Wurzelausscheidungen von einigen Gewächsen können für manche Nachbarn tödlich sein, andere wiederum werden dadurch gefördert und geschützt. Im Gemüsebeet beispielsweise begünstigen Kartoffeln und Koriander einander. Als Faustregel gilt hier: Gemüse mit oberirdischen Früchten passt gut zu Pflanzen mit unterirdischem Erntegut. Die Kombination aus Zier- und Gemüsepflanzen können ebenfalls besonders hilfreich sein. Salatköpfe zum Beispiel sind weniger anfällig für den Befall mit Schnecken, wenn Ringelblumen neben ihnen wachsen. Gärtner die all dies berücksichtigen, können mit den Einpflanzarbeiten sorglos beginnen oder Fehlkombinationen aus dem letzten Jahr beseitigen. Besonders geeignet ist hierfür die Gardena combisystem-Blumenkelle. Dank ihrer ergonomischen Form liegt sie besonders gut in der Hand und ermöglicht gefühlvolles Arbeiten, sodass Wurzeln und Zwiebeln bei Umpflanzarbeiten nicht beschädigt werden.

Beeren die Vitaminbomben im Garten

Hat der fleißige Gärtner nun die richtigen Pflanzen für seinen Boden ausgewählt und auch auf die richtige Kombination geachtet, kann er dem Sommer entspannt entgegenblicken. Und gerade Leckermäulchen werden in den warmen Monaten reich belohnt, denn im Sommer ist die Beerenernte angesagt. Es kann aus einer Vielzahl von Beeren gewählt und ohne Bedenken genascht werden: Die süßen Früchten sind schließlich nicht nur besonders lecker, sondern auch gesund! Damit sich aber niemand die Finger dreckig macht oder gar verletzt, sollten auch bei der Beerenernte zu Handschuhen, wie den Gardena Strauchpflegehandschuhen, gegriffen werden. Dank des hochwertigen Materials bewahren sie den cleveren Gärtner nicht nur vor Verletzungen, sondern bieten auch genügend Feingefühl, um die Beeren nicht zu beschädigen.
Tipp: Wenn die Beeren nicht gleich im Mund verschwunden sind, kann man sie unter Zugabe von Joghurt zu leichten und leckeren Desserts verarbeiten. 

Terraline und Softec sind eingetragene Warenzeichen der GARDENA GmbH, Ulm.