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15.01. 2014

Den Gemüsegarten richtig pflegen mit Gardena

Eine der vielen Wonnen eines eigenen grünen Reichs ist die Möglichkeit, sich einen Nutzgarten anzulegen und aus eigenem Anbau zu schlemmen. Eine GfK-Studie* bestätigt: Die Mehrheit aller Nutzgartenbesitzer ist sich einig – bei Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten weiß man immer, was man hat. Schließlich entscheidet der passionierte Gärtner selbst, wie er seine Pflanzen pflegen und düngen möchte. Im Frühling werden die Grundsteine gelegt, um schon bald selbst angebautes, schmackhaftes Gemüse oder auch saftiges Obst zu ernten.

Das Wasser macht’s – mit System!

Ein Gemüsegarten bringt seinem Besitzer eine ertragreiche Ernte, wenn dieser ihn ausreichend gießt und düngt. Diese beiden Pflegemaßnahmen sind unabdingbar für prachtvolle Gurken, aromatische Tomaten und knackige Radieschen. 

Beim Bewässern gilt es, ein paar einfache Regeln zu befolgen. Aber auch die richtige Ausrüstung macht das Gärtnerleben einfacher – gerade, wenn alles perfekt zusammen passt. Gardena bietet Brausen und Spritzen, Schläuche und Schlauchstücke sowie Zubehör in verschiedenen Ausführungen – alles im bewährten Original Gardena System, das seit 45 Jahren Gärtner bei der optimalen Bewässerung unterstützt. Dank Power Grip-Profil – einer Riffelung auf der Schlauchoberfläche, um die sich die Systemteile bombenfest legen – bilden die neuen Gardena Flex-Qualitätsschläuche in Verbindung mit den Original Gardena Systemteilen eine perfekte Einheit. Hinzu kommt eine hohe Druckbeständigkeit und Formstabilität der Schläuche, die es in drei Ausführungen mit Power Grip und in einer klassischen Variante gibt. So können sie über Stock und Stein gezogen werden, ohne lästiges Verknicken und Verknoten. Dann kann‘s mit der mühelosen Bewässerung losgehen: 

Wann wird gegossen? – Am besten in den kühlen Morgenstunden oder am Nachmittag gießen, wenn möglichst wenig Wasser nutzlos verdunstet, nicht jedoch zu spät am Abend. Wenn die Pflanzen über Nacht feucht bleiben, ist das der ideale Nährboden für ungebetene Gäste wie Schnecken oder Pilzerkrankungen.
Wie häufig wird gegossen? – Lieber einmal gründlich und durchdringend das Gemüse im Beet bewässern als öfter, aber dafür nur schwach. So stellt der Gärtner sicher, dass auch tiefer gelegene Bodenschichten ausreichend mit dem kühlen Nass versorgt werden. Tipp: Mit dem Gardena Wassermengenzähler kann die benötigte Wassermenge genau gemessen und dosiert werden. Einfach zwischen Schlauch und Spritze anschließen. Fertig! 

Wie wird gegossen? – Das Wasser sollte direkt in den Wurzelbereich der Pflanzen gegossen werden. Multifunktionsbrausen wie das Comfort-Modell von Gardena bieten variable Wasserstrahlformen von Brausestrahl hin zu Flach-, Perl- und Vollstrahl. Mit einem flachen Strahl werden feuchte Blätter vermieden, die einen Nährboden für Schadpilze bilden. 

Welches Wasser ist am besten? – Als Gießwasser ist Zucchini, Karotte, Paprika & Co. abgestandenes Regen- oder Leitungswasser sehr willkommen. Dieses „stehen gelassene“ Wasser ist „weich“ und nicht zu kalt. Ideal, um die grünen Zöglinge zum Sprießen zu bringen.

Auf Wachsen und Gedeihen

Für einen natürlichen Nutzgarten ist organischer Dünger besonders gut geeignet. Dieser wirkt zwar langsamer als seine anorganischen und mineralischen Geschwister, aber dafür über einen längeren Zeitraum hinweg. Zum Aufbringen kann der Gartenliebhaber die komfortablen Druck- und Pumpsprüher von Gardena verwenden.
 
Clevere Gärtner können sich auch die Kraft der Natur zu Nutze machen, zum Beispiel mit einem eigenen Komposthaufen. Nach drei bis fünf Monaten kann jeder gut gemischte Kompost als Rohkompost zum Mulchen benutzt werden. Reifekompost zur Bodenverbesserung braucht ein bis drei Jahre bis er einsatzbereit ist. Ist der Kompost fertig, kann damit gedüngt werden. Zum Umsetzen des Kompostmaterials eignet sich die Terraline Kompostgabel von Gardena mit ihrem extra breiten Zweihand-Griff für gute Krafteinleitung besonders gut. Das tropfenförmige Stielprofil liegt gut in der Hand und verhindert ein unbeabsichtigtes Verdrehen der Gabel. Der Boden freut sich auch, wenn der Gartenfreund sein Beet abwechslungsreich gestaltet. Das hält den Boden fit und nährstoffreich und laugt ihn nicht aus.

*Quelle: Deutschland; GfK Living - Chancen & Perspektiven im Gartenmarkt - BHB-Gartenfachkongress 2007