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Vorboten des Frühlings

Am 21. März ist Frühlingsanfang. Die Vorboten des Frühlings sind aber in der Regel schon einige Wochen zuvor zu finden. Ab Ende Februar / Anfang März helfen einem Frühblüher, sich auf den bevorstehenden Frühling zu freuen. Nach den langen, kalten und dunklen Wintermonaten bringt der Frühling wieder neues Leben in die Natur. Die Tage werden wieder länger, Blumen beginnen zu wachsen, Bäume und Sträucher bekommen wieder Knospen und auch die Tierwelt erwacht aus dem Winterschlaf.

Am 21. März ist Frühlingsanfang. Die Vorboten des Frühlings sind aber in der Regel schon einige Wochen zuvor zu finden. Ab Ende Februar / Anfang März helfen einem Frühblüher, sich auf den bevorstehenden Frühling zu freuen. Nach den langen, kalten und dunklen Wintermonaten bringt der Frühling wieder neues Leben in die Natur. Die Tage werden wieder länger, Blumen beginnen zu wachsen, Bäume und Sträucher bekommen wieder Knospen und auch die Tierwelt erwacht aus dem Winterschlaf. 

Das ist die Zeit der Frühblüher. Eigentlich reichen die Wärme und Sonneneinstrahlung des Vorfrühlings noch nicht aus, um Pflanzen optimal mit Nährstoffen zu versorgen. Das noch wenige Sonnenlicht reicht für eine optimale Fotosyntheseleistung noch nicht aus, um die Blütentriebe genügend auszubilden. Doch für dieses Problem haben die Frühblüher vorgesorgt. Sie verfügen über eine Art Vorratskammer, in der sie bereits im Vorjahr überlebenswichtige Nährstoffe, Mineralien und Stärke speichern. Auch sammeln sie bereits im Winter in ihren Zwiebeln Energie, die sie im Frühjahr benutzen, um sich zu öffnen und zu blühen.

Generell unterscheidet man einjährige und mehrjährige Frühblüher. Die mehrjährigen überleben den Winter, indem sie Samen auswerfen. Bei den einjährigen Frühblühern hingegen sterben die über der Erde liegenden Pflanzenteile im Winter ab.

Im Folgenden wollen wir Ihnen einige der schönsten und bekanntesten Vertreter von Frühblühern vorstellen:

Schneeglöckchen

Schneeglöckchen erwärmen als eine der ersten Blumen des Vorfrühlings unser Herz. Sie strecken bereits Ende Februar bis Anfang März ihre Köpfchen aus dem noch sehr kalten Boden. Botanisch handelt es sich beim Schneeglöckchen um ein bis zu 20 cm hoch werdendes, mehrjähriges Kraut mit glattrandigen Blättern und weißen Blüten. Werden Schneeglöckchen im eigenen Garten angesiedelt, so ist es ratsam, mehrere Zwiebeln an eine Stelle zu setzen, da sich aus jeder Zwiebel nur ein Blütenstängel bildet. Schneeglöckchen bevorzugen feuchte und schattige Standorte und kommen häufig in Waldwiesen, Auen und Laubwäldern vor. Blühende Schneeglöckchen sind bis März auch als Topfpflanzen erhältlich und können nach der Blüte in den Garten gepflanzt werden.

Krokusse

Krokusse sehen in jeder Form, Farbe und Art einfach wunderschön aus. Besonders wenn ihre bunten Blüten aus der noch vorhandenen Schneedecke herausblitzen. Der botanische Name 'crocus' ist von dem griechischen Wort 'kroki' abgeleitet, was Faden bedeutet. Dieser Name bezieht sich auf die fadenförmigen Narben der Krokus-Blüte. Die Blütezeit der kleinen Sorten beginnt bereits Ende Februar/Anfang März. Die 8-15 cm hohen Krokusse blühen im Frühjahr in den Farben gelb, lila-blauviolett und weiß. Am besten geeignet sind humusreiche, leichte und gut durchlässige Böden. Der Standort sollte möglichst warm und sonnig sein, aber auch ein vorübergehender Schatten ist für das Gedeihen der Krokusse nicht schädlich.

Palmkätzchen oder Weidenkätzchen

Der Name Palmkätzchen kommt daher, weil dieser Strauch in vielen Gegenden am Palmsonntag in der Kirche als Ersatz für den biblischen Palmwedel dient. Die Palmkätzchen blühen Anfang März und sind oft das erste Festmahl für Bienen nach dem langen Winter. Der botanische Name ’salix capera’ setzt sich zusammen aus dem lateinischen Wort für Weide - salix - und dem Zusatz capera, was Ziege bedeutet. Das erinnert daran, dass die Zweige gerne von Ziegen angeknabbert werden. Da die Weiden so anspruchslos sind, hat man oft keine Schwierigkeiten, Palmkätzchen zu pflanzen. Sie vermehren sich ganz leicht über Stecklinge.

Wenn Sie also in Kürze einen dieser Vertreter am Wegrand erblicken oder sich auch im heimischen Garten die ein oder andere Blüte sehen lässt, freuen Sie sich - denn dann ist der Frühling nicht mehr weit!

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