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Tipps zum rückenfreundlichen Gärtnern

Die Temperaturen steigen. Die warmen Sonnenstrahlen locken nach draußen, um den eigenen Garten wieder auf Vordermann zu bringen, denn hier gibt es nach einer langen Winterpause viel zu tun. Für viele ist die Gartenarbeit eine willkommene Auszeit vom stressigen Arbeitsalltag und gleichzeitig wird die eigene Wohlfühloase für die warmen Tage wieder hergestellt. Mit der Entspannung kann es aber schnell vorbei sein wenn es anfängt im Rücken zu ziehen, denn mit Schmerzen im Rücken wird jede Bewegung zur Qual. Wenn allerdings ein paar hilfreiche Tipps beachtet werden, wird die Belastung für Rücken und Knie beim Unkraut jäten, Zwiebel stecken und Co. reduziert. Dann kann auch die Freude an der Gartenarbeit Oberhand behalten.

Auf die Haltung kommt es an

Ob beim Unkraut jäten oder Hecken schneiden, viele Aufgaben im Garten erfordern eine gebückte Haltung. Genau dann liegt oft der untere Rücken frei und die darunter liegenden Muskeln werden von der Zugluft abgekühlt. Folgt nun eine unachtsame Bewegung, kann das Risiko für einen Hexenschuss sehr hoch sein. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass bei der Gartenarbeit besonders auf die eigene Haltung geachtet wird. Dies bedeutet, dass der Rücken möglichst gerade gehalten und nicht über einen längeren Zeitraum gekrümmt wird. 

So sollte man sich zum Beispiel zur Bearbeitung eines Beetes nicht vorne über beugen, sondern sich in die Hocke begeben, um eine aufrechte Haltung des Oberkörpers bei gestreckter Wirbelsäule zu gewährleisten. Dasselbe gilt beim Transport von schweren Gegenständen, wie zum Beispiel beim Aufheben von Gießkannen: Leicht in die Knie gehen, die Kannen aufnehmen und die Gießkannen aus den Beinen anheben. Der Rücken bleibt dabei gerade. Um die Gartenbewässerung noch rückenschonender zu gestalten, kann natürlich auch ein Bewässerungssystem genutzt werden, um das Gießkannenschleppen komplett zu vermeiden.

Das richtige Werkzeug hilft

Die beste Möglichkeit einer falschen Arbeitshaltung entgegenzuwirken bieten Werkzeuge, die zur eigenen Körpergröße passen. Zum Beispiel kann aus den GARDENA combisystem-Holzstielen die individuell passende Länge aus drei Varianten ausgewählt werden, um Rückenschmerzen beim Gärtnern zu vermeiden. Zusätzlich sollte die Länge des Stiels auf die durchgeführte Gartenarbeit angepasst werden. Da zum Beispiel Hacken nahe am Körper geführt werden, wird hier ein kürzerer Stiel benötigt. 

Beim Kehren sollte der Stiel dagegen länger sein. Auch auf die Form der Werkzeuge sollte geachtet werden. Ein ergonomisch geformter Stiel stellt eine möglichst geringe gesundheitliche Belastung des Rückens sicher, wie es der GARDENA combisystem-ergoline Aluminiumstiel 150 plus bietet. Durch die verschiedenen Aufsätze im GARDENA combisystem GARDENA combisystem können hier zahlreiche Gartenarbeiten in einer aufrechten, rückenfreundlichen Haltung erledigt werden. 

Beim Gärtnern müssen die meisten Tätigkeiten bodennah ausgeführt werden, dennoch kann die gebückte Körperhaltung hier mit speziellem Werkzeug vermieden werden. Vor allem das Unkrautstechen sorgt schnell für Rückenschmerzen. Eine innovative Lösung bietet der GARDENA Unkrautstecher mit langem Stiel, mit dem Unkraut bei aufrechter Körperhaltung entfernt werden kann. Auch beim Schneiden von Rasenkanten ist der Rücken schnell zu spüren. Der lange Stiel der GARDENA Comfort Grasschere bietet hier Abhilfe - er ermöglicht eine aufrechte und rückenschonende Körperhaltung.

Für Abwechslung sorgen

Oft sind Rückenschmerzen die Folge einer zu monotonen Arbeit. Daher sollte die ständige Ausführung derselben Bewegung durch andere Tätigkeiten unterbrochen werden, um möglichst viel Abwechslung in den Bewegungsablauf zu bringen. Oft können auch regelmäßige Veränderungen der eingenommenen Körperhaltung die Rückenschmerzen bei der Gartenarbeit vorbeugen. 

Sollten dennoch Schmerzen auftreten, gilt es, dem Rücken ein wenig Erholung zu gönnen. Dabei laden Gartenbank oder Liegestuhl zu einer kleinen Pause ein, um sich anschließend gestärkt und schmerzfrei wieder an die Gartenarbeit zu machen.

Hilfsmittel nutzen

Schwere Blumenkübel, Heckenpflanzen mit Wurzelballen oder dergleichen mehr im Garten stellen eine besondere Herausforderung für den Rücken dar. Bei einer schweren Belastung wird der Rücken nämlich gestaucht, Wirbelsäule und Bandscheiben werden dabei zusammengedrückt.
 Das gilt es weitestgehend zu vermeiden. Am besten eignet sich dafür ein Hilfsmittel mit Rollen. Das GARDENA Gartenmobil ist bei zahlreichen Arbeiten vielseitig einsetzbar und entlastet dabei den Rücken. Wenn nichts getragen wird was auch gerollt werden kann, wird die Gartenarbeit eine schmerzfreie Auszeit vom Alltag bleiben!

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