Zur Verbesserung unseres Internetangebots setzen wir Cookies ein. Sofern Sie unser Internetangebot weiter nutzen, stimmen Sie einem Einsatz von Cookies und der Verwendung Ihrer mit Hilfe der Cookies erhobenen personenbezogenen Daten zu. Weitere Informationen zum Einsatz von Cookies können Sie der folgenden Informationsseite entnehmen. Hinweise zum Einsatz von Cookies

Pflege von Zitruspflanzen

Zitronen, Apfelsinen, Mandarinen, Limonen und Grapefruit sind Früchte von Pflanzen aus der Gattung Citrus. Zitrusgewächse haben in der Regel dunkelgrüne, glänzende, oval geformte Blätter. Wegen der leuchtend gefärbten Früchte sind Zitruspflanzen als attraktive Topfpflanzen sehr beliebt.

Zitruspflanzen sind in warmen und sonnenreichen Gebieten heimisch. Daher sind sie in der Regel nicht frostresistent. Man kann sie dennoch relativ problemlos auch außerhalb mediterraner Klimabedingungen als Kübelpflanze auf der Terrasse, dem Balkon oder als Zimmerpflanze kultivieren.

Als Standort mögen Zitruspflanzen helle Plätze, so dass sie viel Licht abbekommen. Allerdings ist die direkte und dauerhafte Sonnenbestrahlung, beispielsweise an einem Südfenster, zu vermeiden. Zu bevorzugen wäre hier ein helles West- oder Südwestfenster. Wer die Möglichkeit hat, die Pflanze im Sommer ins Freie zu stellen, der sollte das tun. Direkte Sonnenbestrahlung in den Morgen- und Abendstunden und ein wenig Wind fördern das Wachstum und die Blütenbildung. Damit jede Seite der Pflanze in den Genuss der Sonneneinstrahlung kommt, und auch um einseitigen Wuchs zu vermeiden, sollten Sie die Zitruspflanze regelmäßig ein wenig drehen. Drehen Sie dabei aber nicht zu viel auf einmal, da die Pflanze sonst zu viel Energie aufwenden muss, um ihre Blätter wieder dem Licht entgegenzurichten.

Die optimale Temperatur für Zitruspflanzen ist Zimmertemperatur. In der winterlichen Ruhepause sollte die Pflanze kühl stehen. Sie vertragen Temperaturen bis 4° Celsius. Die ideale Überwinterungstemperatur für Zitruspflanzen liegt zwischen 9° und 12° Celsius.

Die Pflege gestaltet sich, wenn man einige Grundbedürfnisse berücksichtigt, relativ einfach. Während verschiedene andere Pflanzen bei Trockenheit ohne größere Vorwarnung eingehen, ist das bei Zitruspflanzen anders. Hier melden die Blätter sich mit leichtem Einrollen, wenn sie zu wenig Wasser haben. Werden sie dann zügig mit Wasser versorgt, entstehen meist keine bleibenden Schäden. Allerdings sollte man, wie bei jeder Pflanze, das Gießen nicht übertreiben, denn permanente Staunässe ist für keine Topfpflanze gut. Das Gießwasser sollte Zimmertemperatur haben. Zitruspflanzen sollten während der Vegetationsperiode regelmäßig gedüngt werden. In der Regel reicht hier ein normaler Grünpflanzen-Dünger aus, es muss kein spezieller Citrusdünger sein.

Kommentare