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Hilfreiche Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Endlich – der Frühling kommt! Die Natur fährt zu Höchstleistungen auf, die Temperaturen steigen und die Tage werden wieder länger. Wir freuen uns schon aufs Gärtnern in der warmen Frühlingssonne, doch anstatt wie die Natur aufzublühen sind viele zurzeit müde und antriebslos – die Frühjahrmüdigkeit hält Einzug.

Hierbei handelt es sich allerdings nicht um eine Krankheit. Die Frühjahrsmüdigkeit wird durch die für den Körper sehr anspruchsvollen Anpassungsvorgänge hervorgerufen.
Wegen der Umstellung der Temperaturen und Lichtverhältnissen muss der Körper seinen Hormonhaushalt und Stoffwechsel regulieren. Wenn die Sonne länger scheint, füllt der Körper den Speicher des Glückshormons Serotonin wieder auf und die Produktion des Schlafhormons Melatonin wird abgebaut. Diese Umstellung kostet den Körper viel Energie. Bis sich der Hormonspiegel wieder eingependelt hat, fühlen wir uns schlapp und antriebslos. Ein weiterer Grund für die Müdigkeit ist der Anstieg der Temperaturen. Durch die Wärme erweitern sich die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt.

Die Umstellung ist in der Regel zum Glück innerhalb von drei Wochen vollzogen. Bis dahin gibt es ein paar nützliche Tipps, um den Körper zu unterstützen und so wieder auf Touren zu kommen:

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1. Tagesrhythmus an der Sonne ausrichten.

Dem erhöhten Schlafbedürfnis sollte man nicht nachgeben, indem man morgens länger schläft. Besser ist es, früher schlafen zu gehen und mit der Sonne wieder aufzustehen. Das Tageslicht sorgt nämlich dafür, dass das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet und das Schlafhormon Melatonin abgebaut wird. So wird der Körper bei der Hormonumstellung unterstützt und Sie sind schneller wieder fit.

2. Viel Wasser trinken!

Durch das Absinken des Blutdrucks fühlen wir uns schlapp und müde. Mit ausreichend Wasser kann man diesen allerdings wieder auf Normalstand bringen. Das Blut wird dadurch nämlich verdünnt, wodurch höhere Flüssigkeitsmassen durch die Blutbahnen fließen und dadurch der Blutdruck schließlich steigt.

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3. Bewegung an der frischen Luft

Sie sollten so oft wie möglich den inneren Schweinehund überwinden und sich an der frischen Luft sportlich betätigen. Egal ob Walken, Laufen oder Rad fahren, Sport kurbelt den Kreislauf an und stärkt das Immunsystem. Alle Glieder sollten dabei in der Sonne gebadet werden, damit der Körper möglichst viel Tageslicht tanken kann, um so den Serotonin-Speicher aufzufüllen.

4. Kalt-warme Güsse

Mit kalt-warmen Wechselduschen wird der Körper nicht nur an die auftretenden Temperaturschwankungen gewöhnt, sondern auch der Kreislauf angeregt. Nach der kalten Dusche sind Sie morgens garantiert wach. Wichtig bei Wechselduschen: Immer mit kaltem Wasser aufhören.

5. Gesunde und leichte Kost

Um den Körper nicht zusätzlich zu belasten, sollten Sie auf fettige, schwere Speisen verzichten und die Mahlzeiten auf mehrere, kleine Portionen verteilen. Da der Körper während der Hormonumstellung mehr Vitamine und Proteine benötigt, sollten Sie die Speicher durch Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse und Vollkornprodukten wieder auffüllen.

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