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Heide im Garten bringt viel Farbe

Im Spätherbst, wenn die Bäume ihre Blätter verloren haben und die Blumen verblüht sind, sehen die Gärten und die Natur oft recht trist aus. Wem das nicht passt, kann Heidepflanzen der Sorte Winterheide in den Garten bringen. Egal ob im Beet, in Töpfen, auf dem Balkon oder der Terrasse: Die Heide bringt Farbe in den Garten. Jetzt, zu dieser Jahreszeit, blüht sie besonders schön und erfreut uns mit vielen kleinen Blüten.

Es gibt verschiedene Heidepflanzenarten. Sie werden unterteilt in Winter- und Sommerheide, was darauf hinweist, dass die jeweiligen Sorten entweder im Sommer oder im Winter blühen. Eine bekannte Winterheide ist die Erika, die unter verschiedenen Namen bekannt ist, z. B. auch als Schneeheide. Sie blüht von November bis in den April.

Die immergrünen kleinen Heide-Sträucher bilden im Laufe der Jahre ein geschlossenes Polster im Beet. In Töpfen sind sie vor allem im Winter ein bunter Blickfang. Der Standort der Töpfe sollte nach Möglichkeit sonnig und offen sein. Wer mit solchen Verhältnissen nicht dienen kann, der stellt die Töpfe einfach etwas halbschattiger. Denn auch dort wächst die Heidepflanze problemlos.

Nachdem die Heidepflanzen geblüht haben, sollten die Blütenstände zurückgeschnitten werden. Das ist wichtig, da der Rückschnitt ein Verkahlen von unten her verhindert. So treiben die neuen Blüten im nächsten Frühjahr wieder kräftig aus.

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