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Der GARDENA Gartenkalender im Oktober

Der Herbst ist da und auch im Oktober gibt es wieder einiges in Ihrem Garten zu erledigen. Aus diesem Grund haben wir am Anfang des Monats wieder Aktivitäten für Sie zusammengestellt, die nun in Angriff genommen werden sollten.

Bäume und Sträucher

Klasse dieses Herbstlaub: ob Gelb, Orange, Rot oder Farbenspiel, „Indian Summer“ macht jetzt echt Laune. Wussten Sie aber, dass Sie Laubfarben gezielt als Stimmungselement im Herbstgarten inszenieren können? Wie mit Farbtupfern durch Blüten, können Sie Ihren Garten damit gezielt in Szene setzen! Sattes Gelb, feuriges Orange, leuchtendes Rot – Baumschulen informieren nicht nur über Gehölze in Klein und Groß mit buntesten Farben. Aktuell können Sie sie dort auch live erleben. Grund genug, sich dort jetzt praxisgerechte Ideen für den eigenen Garten zu holen!

Blumengarten

Jetzt sind sie am schönsten: Gartenchrysanthemen. Sie eignen sich übrigens nicht nur einmal als Gartenschönheit, denn Sie können sie nach dem Abblühen durchaus im Topf überwintern. Schneiden Sie die Pflanze dazu etwa ein Drittel zurück, halten Sie sie im Topf geschützt bei ca. 0 bis 5 °C und bewahren Sie den Erdballen vor dem Austrocknen. Im Frühjahr die Chrysantheme ganz zurückschneiden und mit beginnendem Austrieb an Ort und Stelle in den Garten pflanzen.
Gartenteich: Überziehen Sie Ihren Gartenteich jetzt mit einem Laubschutznetz. Denn was nun als Laub in den Gartenteich fällt und dort den Winter über verrottet, ärgert Sie im Frühjahr ganz sicher als Nährstoffschwemme im Teichwasser – als dann obligatorische Algenblüte im April.

Gemüsegarten

Im Kleingewächshaus, unter der Tomatenhaube oder aber mit einer warm haltenden Steinmauer im Hintergrund, reifen die letzten Tomaten jetzt aus – so weit es das Oktoberwetter hergibt. Rechtzeitig vor Frostbeginn gilt es, die Früchte abzuernten. Grüne unreife Früchte können Sie in süßsauren Chutneys verarbeiten. Beachten Sie dabei aber, dass das Solanin der Früchte beim Kochen nicht zerstört wird und von somit in der Speise erhalten bleibt. Es wirkt unverträglich bis leicht toxisch und sollte daher in größeren Mengen sowie speziell von Schwangeren nicht verzehrt werden. Diejenigen Tomatenfrüchte, welche bereits in Orange umschlagen, haben die so genannte Pflückreife erlangt. Diese können Sie an warmen hellen Plätzen (Fensterbank, Obstschale) nachreifen lassen und dann verzehren.

Kübelpflanzen

Die Zeit des Einwinterns der Kübelpflanzen rückt näher. Vor dem Frost einzuräumen sind z. B. Bougainvillee, Engelstrompete, Enzianbäumchen, Margeritenstrauch, Roseneibisch und Sonnenwende. Temperaturen um den Gefrierpunkt ertragen Citrus, Bleiwurz, Gewürzrinde, Schönmalve, Südseemyrte und Zylinderputzer dann, wenn sie an das hiesige Klima bereits länger gewöhnt sind. Leichten Frost (bis ca. -5 °C) vertragen kräftige, ebenfalls eingewöhnte Pflanzen von Aukube, Echter Zypresse, Erdbeerbaum, Italienischer Schneeball, Lorbeer, Ölbaum, Wollmispel und Zimmertanne. Grundsätzlich gilt: Kübelpflanzen so lange wie möglich im Freien lassen und so bald als möglich wieder raus stellen. Zur tageslichthellen Überwinterung im Freien ggf. eine Mini-Orangerie (so genannten „Florino“) einsetzen.

Obstgarten

Die Quitten reifen – nicht nur die Baumquitten, sondern auch die Zierquitten. Gerade an diesen sollten Sie nicht achtlos vorüber gehen. Sie können Sie in der Küche ebenso wie Baumquitten zur Saftgewinnung und darüber hinaus zum Gelee kochen verwenden. Zierquitten sind im Saft ergiebig und bringen obendrein ein zartes Zitrusaroma in den Saft mit ein. Also ein klares „Ja“ auf die oft gestellte Frage, ob man denn Zierquitten auch essen könne.

Rasen

Runter damit! Laub gehört nicht auf den Rasen, weil der darunter Schaden nicht – vom Pilzbefall bis zum Absterben. Daher in den tagen des Laubfalls mindestens wöchentlich einmal den Rasen vom Laub befreien.

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