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Der bunte Sommergarten

Der Garten hat im Sommer vieles zu bieten, zum Beispiel die Vorfreude auf herbstliche Erntefülle. Natürlich ist jetzt auch der eine oder andere pflegende Eingriff Ihrer Gärtnerhand gefragt. Wir sagen Ihnen, worauf Sie jetzt bei Weintrauben, Äpfeln und trockenem Rhododendron achten müssen.

Tipps für eine erfolgreiche Apfelernte

Allzu leicht verleitet üppiger Obstansatz am Apfelbaum jetzt dazu, sich auf eine ebenso üppige zu erwartende Erntemenge zu freuen. Um aber qualitativ besseres Obst zu ernten ist es vielmehr sinnvoll, übermäßigen Apfelbehang auszudünnen. Wo also drei und mehr Äpfel an einem Zweig dicht beieinander hängen, dünnt man auf höchstens zwei Äpfel aus, indem man schadhafte oder kleinere Früchte der Gruppe entfernt. So konzentriert sich im Endspurt der Reife die Zuckersüße in weniger Früchten. Es gibt sogar so etwas wie ein optimales Blatt:Apfel-Verhältnis: Im Erwerbsobstbau rechnet man mit etwa 35 Blättern, um einen entstehenden Apfel ausreifen zu lassen.

Laubschattierte Trauben

Tafeltrauben im Garten

Um Mitte August beginnt, je nach Sorte, die Reifephase der Tafeltrauben im Garten. Um ihnen bessere Ausreifung und damit auch mehr Aroma angedeihen zu lassen, stellen Sie die Trauben jetzt frei. Dazu ganz einfach diejenigen Blätter entfernen, welche die Beeren noch schattieren.

freigestellte Trauben

Ab Ende August können Sie zusätzlich die Länge der Frucht tragenden Reben auf sieben, acht Blätter einkürzen. Anschließend die Trauben bis zur Vollreife hängen lassen. Als Schutz vor Vögeln, die Früchte erforderlichenfalls einnetzen.

Trockener Rhododendron

Bislang hat der Sommer Sonne und Regen im durchaus zuträglichen ständigen Wechsel geliefert. Dennoch kann es im Garten bei entsprechend empfindlichen Pflanzen, wie Rhododendren, zu Trockenheitsschäden kommen. Das geschieht häufig dann, wenn die nur flach wurzelnden Rhododendren vor größeren Gartengehölzen gepflanzt sind und dort im Gehölzsaum in Wurzelkonkurrenz mit den anderen Gehölzen treten. Kommt es dann zu Wassermangel, zeigen sie dieses durch das typische Einrollen ihrer Blätter. Auf diese Weise wollen sie die Verdunstung zurückfahren. 
Werden die Durstigen dann mit 15-20 Liter Wasser pro Quadratmeter durchdringend gewässert, offnen sich die Blätter wieder. Wer übrigens genau wissen will, wie viel Wasser er welcher Pflanze gibt, kann sich dazu des GARDENA Wassermengenzählers bedienen. Der wird ganz einfach zwischen Schlauch und Gießgerät gesteckt.

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