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09.08. 2013

Deutschlands entspanntester Ferienjob sorgt diesen Sommer für Furore – Schüler, Studenten und Arbeitnehmer jungen wie älteren Semesters beneiden Student Leo um die Stelle als Rasenwächter. Fünf Wochen entspannt im Liegestuhl liegen – wann bietet sich schon mal eine solche Chance? Und das noch dazu gegen eine „Aufwandsentschädigung“ von 2.500 Euro! Leo, der nun seit knapp vier Wochen seinem Traumjob nachgeht, genießt es, in der Sonne zu fläzen, vom Uni-Stress zu entspannen und endlich wieder Lektüre seiner Wahl zu lesen.

Nach den ersten drei Wochen genussvollen Nichtstuns, stellte sich auch beim tiefenentspannten Leo wieder ein leichter Tatendrang ein. Inspiriert vom Rivalenkampf der TV-Spaßvögel Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf, rief Leo am vergangenen Sonntag daher zum munteren „Wenn ich Rasenwächter wäre,…“-Spiel auf. Auf seiner Facebookseite sammelt der Rasenwächter seitdem Vorschläge seiner Fans für Aktivitäten, die sie an seiner Stelle täten. Witzige, kreative und herausfordernde Aufgaben sind gefragt, damit Leos „Work-Life-Balance“ auch ja nicht durch zu viel Entspannung im Arbeitsalltag aus dem Gleichgewicht gerät. 

Als Beweis wird die Umsetzung der angenommenen Herausforderungen fotografisch oder auf Video festgehalten und auf der Fanpage geteilt. So kam Leo beispielsweise dem Auftrag eines Fans nach, sich als lebender Kirchturm auf der internationalen gartenschau zu platzieren und zur vollen Stunde lauthals die Uhrzeit zu verkünden. Als kleine Hommage an die britische Komikerkombo Monty Python absolvierte der Rasenwächter zudem einen „silly walk“ – und stakste dem Mähroboter hinterher.
Wer originelle Ideen hat oder genau weiß, was er als Rasenwächter anstellen würde, kann Leo einfach einen Kommentar mit dem Vorschlag hinterlassen. So wird Leo in seiner letzten Arbeitswoche auch garantiert nicht langweilig! 

Mehr von Leo gibt es auf Facebook und Twitter.