Es ist Zeit für Frühlings-Zwiebeln

Schneeglöckchen, Krokusse und Hyazinthen sind die ersten, die im Frühjahr ihre bunte Pracht zeigen. Jetzt ist die richtige Zeit, um die kostbaren Bodenschätze in die Erde zu setzen.

Der Auftritt leuchtender Tulpenblüten, prachtvoller Narzissen oder zierlicher Anemonen sind der Inbegriff des Frühlings. Ab Mitte September geht’s los für die Blütenjuwelen, die dann unbedingt in den Boden müssen. Für ihren Wachstumserfolg ist das von entscheidender Bedeutung, denn zu spät eingepflanzte Zwiebeln sind frostempfindlicher und blühen nicht so üppig.

Das Spiel mit Farben und Formen

Zwiebelblumen sorgen für intensive Farbtupfer und verwandeln Balkon und Terrasse in einen rauschenden Frühlingstraum. Ob Narzissen-Sorten in eleganten Creme-, Weiß- und Gelbtönen oder die Kombination duftender Hyazinthen in intensivem Blau mit poppig pinkfarbigen Tulpen – bei der Gestaltung des Gartens sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Beachtet man beim Pflanzen der Zwiebeln und Knollen die spätere Wuchshöhe und setzt zum Beispiel hohe Tulpen, Kaiserkrone und Narzissen nach hinten, platziert Blausternchen und Anemonen nach vorne, lassen sich jedes Jahr aufs Neue stilvolle Gartenbilder „malen“.

Drei Dinge braucht die Frühlings-Zwiebel

Erstens: Entscheidend für das Gedeihen und Blühen der Frühlingsbringer ist der richtige Standort. Die meisten mögen einen frischen und feuchten Boden im Frühjahr, dagegen darf er im Sommer, während der Ruhephase, trocken und durchlässig sein.

Zweitens: Die Zwiebel sollte zwei- bis dreimal so tief im Boden liegen, wie sie hoch ist. Mit dem GARDENA Blumenzwiebelpflanzer lässt sich leicht ein ausreichend großes und tiefes Pflanzloch herausstechen, anschließend die Zwiebel mit der Nase nach oben hineinlegen, mit der Erde aus dem Pflanzer abdecken und andrücken.

Drittens: Wer ein Frühlingsfeuerwerk in Töpfen und Kübeln zünden will, der setzt mit der GARDENA combisystem-Blumenkelle mit der so genannten Lasagne-Technik große Zwiebeln nach unten, kleine nach oben.