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04.06. 2012

Neue Studie zeigt den positiven Einfluss von Grünanlagen auf Gesundheit, Wirtschaft und das soziale Miteinander

30 Grad im Schatten, die Sonne brennt und der Asphalt heizt sich auf. Besonders in den Städten steht jetzt die flirrende Hitze. Wer keinen Garten hat, für den ist der Stadtpark die Rettung. Ab unter einen schattenspendenden Baum und die Füße im Teich baumeln lassen. Wie wichtig Grünanlagen für Gesundheit, aber auch für Wirtschaft und das Sozialleben sind, bestätigt der aktuelle Global Garden Report der Husqvarna Group, zu der auch die Marke Gardena gehört.*

Das Kredo der Städter im Sommer: Hauptsache draußen!

Glücklich schätzen darf sich daher jeder, der Balkon, Terrasse oder einen kleinen Garten sein Eigen nennen darf. Damit die Pflanzen auf Balkonien bei den heißen Temperaturen optimal bewässert werden, gibt es die vollautomatische Blumenkastenbewässerung von Gardena. Unabhängig vom Wasserhahn können so fünf bis sechs Meter Blumenkasten tröpfchengenau bewässert werden. Für kleine Stadtgärten bringen die Gardena Comfort Wand-Schlauchboxen mit automatischem Selbsteinzug das erfrischende Nass. Platzsparend an der
Hauswand installiert, beherbergt die schicke blaue Box 10 oder 20 Meter Gartenschlauch. Selbst die Spritze aus dem Original Gardena System hat in der Schlauchbox noch Platz.

Lieblingsbeschäftigung im Sommer: Grillen im Grünen

Wie sieht ein gelungener Sommerabend aus? Viele grillen am liebsten mit Freunden oder Familie. Da wundert es nicht, dass der Bereich „Grillen“ in den vergangenen zwei Jahren die höchsten jährlichen durchschnittlichen Wachstumsraten der Gartenbranche von 6,4 Prozent aufweist.** Am schönsten ist es
dabei auf dem heimischen frisch gemähten Rasen. Wer sich den Schweiß vor dem Grillabend sparen will, der holt sich den kleinen Mähroboter R40Li von Gardena ins Haus. Der akkubetriebene Helfer mäht bis zu 400 Quadratmeter Rasen völlig selbstständig. Nach dem Zufallsprinzip zieht das neue Familienmitglied
seine Bahnen und sorgt so für einen stets akkurat geschnittenen Rasen. Ein zuvor verlegtes Begrenzungskabel weist dem Mähroboter genau, wo er mähen soll und wo Arbeitsverbot herrscht. Bei Bedarf findet er alleine an die Ladestation.

*Ergebnisse des Global Garden Reports 2012 der Husqvarna Group. Befragt wurden 3.500 Stadtbewohner
in sieben Ländern. Interessierte können den vollständigen Global Garden Report 2012 kostenlos unter www.husqvarnagroup.com/en/press herunterladen. 
**Vortrag von Klaus Peter Teipel (IFH Retail Consultants GmbH, Köln) auf dem IVG Medientag 2012 in Köln

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