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25.02. 2013

In wenigen Schritten zur perfekt gepflegten grünen Oase

Wer sich das ganze Jahr über an einem dichten Rasen erfreuen will, muss sich intensiv um sein grünes Reich kümmern. Damit der Rasen auch bei ungünstiger Bodenbeschaffenheit nicht kahl und löchrig wird, kommen in vielen Gärten Düngemittel zum Einsatz. Sie enthalten zahlreiche Mineralien wie Stickstoff, Phosphor und Kalium und ergänzen die Nährstoffreserven des Bodens. Mit einer erfolgreichen Düngung im Frühjahr gelangt man in wenigen Schritten zum sattgrünen Teppich. 

Vor dem Düngen: Den Rasen sorgfältig vorbereiten

Bevor nach der Winterpause die erste Düngung erfolgt, müssen sämtliche Ra-senflächen von Ästen und Laub befreit werden. Mit dem combisystem-Kunststoff-Fächerbesen XXL vario aus dem Gardena Sortiment lassen sie sich dank der großen Arbeitsbreite von 77 Zentimetern mühelos zusammenrechen. Der Fächerbesen lässt sich in zwei Teile trennen, sodass das Rechengut kom-fortabel aufgesammelt werden kann. Sobald die Rasenfläche frei ist, erfolgt der erste Rasenschnitt, da die Düngerkörner direkten Bodenkontakt haben müssen. Der kabellose Gardena Accu-Rasenmäher PowerMax 36 A Li mit fünfstufiger Schnitthöhenverstellung stutzt den Rasen und sammelt das Schnittgut im Fang-korb. So kann der Grasschnitt besonders einfach entsorgt werden. 

Als letzter Schritt vor der Düngung wird der Rasen vertikutiert, damit Rasenfilz, Unkraut und Moos entfernt und Boden und Wurzeln gut belüftet werden. Geeig-neter Helfer für bis zu 600 Quadratmeter große Rasenflächen ist der Gardena Elektro-Vertikutierer EVC 1000, der mit seinen Edelstahlmessern millimetertief in den Rasen eindringt und so die Wasser- und Nährstoffaufnahme verbessert. 

Beim Düngen Beete nicht vergessen 

Auch Blumenbeete benötigen nach dem Winter ausreichend Nährstoffe, damit Hyazinthen, Narzissen und Tulpen in voller Pracht blühen können. Dazu müssen zunächst Mulch und Tannenzweige, die frostempfindlichen Pflanzen als natürlicher Frostschutz dienen, entfernt werden. Bei dicht bepflanzten Beeten ist Handarbeit gefragt. Der vielseitig einsetzbare Gardena Gartenhandschuh schützt dabei vor Schmutz und schont so die Hände. Er ist in drei verschiede-nen Größen erhältlich und ist dank des strapazierfähigen Baumwollgewebes ideal für alle Arbeiten im Garten. 

Zum Schluss sollte die Erde noch mithilfe eines Gardena combisystem-Kleinhäckchens gelockert werden. So steht einer erfolgreichen Düngung nichts mehr im Weg. 

Gut gedüngt ist halb gewachsen 

Damit Rasen und Beete nicht übermäßig gedüngt werden, kommt es auf die richtige Dosierung an. Um festen Dünger gleichmäßig auf dem Rasen auszu-bringen, nutzt der clevere Gärtner den Gardena Classic Streuwagen 300. Dank eines patentierten Dosiersystems wird der Dünger maßvoll und gezielt verteilt. Durch die Freilauf-Funktion der Räder wird ausschließlich beim Schieben ge-streut. Ein Anheben des Streuwagens beim Wenden ist nicht mehr notwendig und eine Überdüngung einzelner Stellen gehört der Vergangenheit an.
Der Gardena Universal-Flüssigdünger bietet sich insbesondere für die Düngung von Beeten an und sorgt für ein gesundes Pflanzenwachstum und eine kräftige Blüten- und Fruchtentwicklung. Für Besitzer des Micro-Drip-Systems gibt es eine einfache, aber geniale Lösung: Einfach das passende Düngerbeimischge-rät von Gardena an das Micro-Drip-System anschließen und durch die extra große Einfüllöffnung mit dem Gardena Universal-Flüssigdünger befüllen. So gelangt das Düngemittel ganz ohne die Gefahr einer Überdüngung wohldosiert in die Erde und belastet Grundwasser und Umwelt nicht.
 
Tierische Probleme im Garten 

Viele Schädlinge wie Insekten und Schnecken hinterlassen in Blättern unschöne Löcher und fressen zum Leidwesen der Gärtner sogar ganze Pflanzen kahl. Doch wer seine Pflanzen schützen möchte, muss nicht immer gleich zu chemi-schen Mitteln greifen. Viele Schädlinge können aufgesammelt oder von be-troffenen Pflanzen abgestreift werden. Diese Methode ist zwar zeitaufwändig, aber völlig unbedenklich für Tier und Umwelt. Tipp: Da nur sehr wenige Schäden im Garten auch tatsächlich auf Schädlinge zurückzuführen sind, lohnt es sich durchaus, bei der Bekämpfung selektiv vorzugehen. 
Weitere Informationen und Download unter www.gardena.at oder über den Pressekontakt:

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