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25.02. 2013

Die Gardena Grundausstattung für den ersten eigenen Garten

Immer mehr Österreicher sehnen sich nach ihren eigenen vier Hecken. Was früher noch als spießig galt, ist zu einem Trend geworden. Schreber- und Kleingärten erfreuen sich seit einigen Jahren wieder einer enormen Beliebtheit: Inzwischen gibt es rund 40.000 davon in Österreich.* Insbesondere immer mehr junge Menschen entdecken das Gärtnern für sich. Gartenneulinge schätzen eine unkomplizierte Handhabung ihres Gartenreichs. Mit ein paar cleveren Tipps und dem richtigen Gartenwerkzeug ist das gar kein Problem! 

Heckenpflege für Anfänger 

Wer als junger Gärtner seinen Garten durch eine lauschige Heckenwand ab-grenzen möchte, findet in mittelhohen Gehölzen wie dem Rhododendron oder der Gartenhortensie eine schöne und recht pflegeleichte Lösung. Den meisten Hortensien genügt es, wenn abgestorbene oder verholzte Zweige entfernt wer-den, um Platz für neue, frische Triebe zu schaffen. Und auch der Rhododend-ron muss nur dann gekürzt werden, wenn er zu groß wird und seine äußeren Blattansätze dem inneren Buschwerk das Licht nehmen. Leicht von der Hand geht das mit der Gardena Classic Gartenschere, die besonders ergonomisch in der Hand liegt und als idealer Gartenbegleiter sowohl Blumen als auch junge Triebe kürzt – und deshalb zu jeder Gartengrundausstattung gehören sollte. Jeder Junggärtner, der sich an seinem ersten Heckenschnitt probieren möchte, findet mit der Gardena Classic Heckenschere 540 mit stabilen Messern und Wellenschliff genau den richtigen Gartenhelfer. 

Es muss nicht immer der Elektrorasenmäher sein 

Jede Rasenfläche, ist sie noch so überschaubar, will gepflegt werden. Nicht immer muss es dafür der Elektrorasenmäher sein. Gut als Einsteigermodell eignet sich der Gardena Spindelmäher 300. Dank seiner großen Räder lässt er sich leicht über den Rasen schieben und schneidet mit einer mit Messern be-setzten Walze die Halme ab. Das Gerät verfügt über einen handlichen Regler, an dem die gewünschte Schnitthöhe eingestellt und auf einer Skala bequem abgelesen werden kann. Im Sommer sollten die Halme ein bis zwei Zentimeter länger bleiben – der Schatten schützt den Boden vor schnellem Austrocknen bei starker Hitze. 

Ab ins Beet – und zwar schnell 

Wer sich ein buntes Blumenmeer wünscht, dessen Pracht nahezu von selbst erblüht, ist mit einem Staudenbeet gut beraten. Blütenstauden wie die Rote Spornblume oder die Edelpfingstrose sind pflegeleicht und müssen allenfalls nach der Blütezeit von Verblühtem befreit werden. Um beim Pflanzen der Stau-den Zeit zu sparen, sollte der clevere Junggärtner das Blumenbeet ordentlich vorbereiten. Vor allem größere Steine und Unkraut gilt es vorab zu entfernen. Mit den handlichen Gardena combisystem-Kleinhäckchen fällt das Jäten ganz leicht. Dank des pfiffigen combisystems kann der Handgriff einfach gegen einen längeren Stiel wie einen der Gardena combisystem-Holzstiele ausgetauscht werden. So kann das Beet ohne Bücken angenehm gelockert und von Wurzeln befreit werden. 

Geordnete Abwechslung im Staudenbeet 

Bei der Gestaltung des Beets sollte nicht wild drauflos gepflanzt werden. Es empfiehlt sich, die Stauden gemäß ihrer Größe zu platzieren – größere Ge-wächse sollten an der hinteren Seite angesiedelt werden, niedrige Pflanzen werden nach vorne gepflanzt. So bildet das Staudenbeet eine abwechslungs-reiche, aber harmonische Einheit. Pflanzlöcher für kleine Stauden wie die Christrose lassen sich bequem mit der Gardena combisystem-Blumenkelle ausheben. Für größere Pflanzen empfiehlt es sich, den Gardena Terraline Spa-ten einzusetzen. Dank extra großem Trittschutz und Softec Stoßdämpfung ge-lingt mit ihm im Handumdrehen auch das Ausheben harter Böden.

Bevor es für die Wurzeln ab ins Erdreich geht, empfiehlt es sich, die Staude großzügig zu wässern. Der stabile Gardena Classic-Schlauch leistet hier treue Dienste und ist mit der Grundausstattung für das Original Gardena System, bestehend aus einem Hahnstück mit Adapter, einem Schlauchstück, einem Wasserstop sowie einer Premium Regulierspritze sofort einsatzfähig. Gut be-wässert wächst die Staude prächtig und aklimatisiert sich besser an ihrem neu-en Standort. Wer bei der Arbeit saubere Hände behalten möchte, greift zu den Gardena Pflanz- und Bodenhandschuhen. Sie bieten den nötigen Schutz gegen Schmutz und Feuchtigkeit.
Terraline und Softec sind eingetragene Warenzeichen der GARDENA GmbH, Ulm. 

* Quelle: Tschalyj, Sabine Artikel „Im Trend: Schrebergärten bei Jungen heiß begehrt“, erschienen im „Salzburger Fenster“ (04.07.2012).

Weitere Informationen und Download unter www.gardena.at oder über den Pressekontakt:

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