Zur Verbesserung unseres Internetangebots setzen wir Cookies ein. Sofern Sie unser Internetangebot weiter nutzen, stimmen Sie einem Einsatz von Cookies und der Verwendung Ihrer mit Hilfe der Cookies erhobenen personenbezogenen Daten zu. Weitere Informationen zum Einsatz von Cookies können Sie der Datenschutzrichtlinie entnehmen. Cookies

Wühlmäuse loswerden

Wühlmäuse sind hartnäckige Pflanzenschädlinge. Sie nagen und fressen an vielfältigen Gartenpflanzen, wie Blumenzwiebeln, Gemüsen und speziell Wurzeln von Obstbäumen. Bekämpfen Sie Wühlmäuse in Ihrem Garten daher sofort und konsequent.

Wühlmaushaufen oder Maulwurfshaufen? In Wühlmaushaufen befinden sich häufig Stücke von Wurzeln und Pflanzenteilen. Wühlmaushaufen sind kleiner als die mächtigen Haufen der Maulwürfe.
Wühlmausgang oder Maulwurfsgang? Wühlmäuse scharren beim Buddeln die Erde unter dem Körper hindurch. Das verleiht ihren Gängen ein rundliches bis hochovales Profil. Maulwürfe scharren beim Buddeln die Erde seitlich an ihrem Körper vorbei. Das gibt deren Gängen ein rundliches bis breitovales Profil.
Einfacher Wühlmaustest: Öffnen Sie einen vermeintlichen Wühlmausgang. Wohnt darin ein Nager, schließt er die Öffnung binnen weniger Minuten bis hin zu etwa sechs Stunden.
Wühlmäuse "verduften" lassen: Wühlmäuse sind äußerst geruchsempfindlich. Die Gerüche von Knoblauchzehe, Thujazweige, Hundehaaren sowie Walnuss- oder Holunderblättern in ihren Gängen, helfen sie zu vertreiben.
Hilfsmittel gegen Wühlmäuse: Im Fachhandel sind Geräte erhältlich, welche Wühlmäuse durch Schallwellen und Vibrationen vertreiben sollen.
Tipp: Reiben Sie vor dem Hantieren mit Wühlmausfallen und Ködern Ihre Hände äußerst gründlich mit Gartenerde ein, damit sie zuverlässig deren Duft annehmen. Andernfalls hält Ihr Eigengeruch die äußerst geruchsempfindlichen Wühlmäuse womöglich von der Falle fern.

Kommentare

Holen Sie sich inspirierende Gartentipps. Newsletter bestellen