Zur Verbesserung unseres Internetangebots setzen wir Cookies ein. Sofern Sie unser Internetangebot weiter nutzen, stimmen Sie einem Einsatz von Cookies und der Verwendung Ihrer mit Hilfe der Cookies erhobenen personenbezogenen Daten zu. Weitere Informationen zum Einsatz von Cookies können Sie der Datenschutzrichtlinie entnehmen. Cookies

Welche Bodenbearbeitung ist die beste?

Die Antwort, wie immer im Garten: Das kommt darauf an! Liegt der Boden seit dem Herbst noch verunkrautet und mit Gartenabfällen bestückt brach oder stehen noch Reste der Herbst- und Wintergemüse darauf, so muss er erst einmal gereinigt werden - entweder durch sauberes Abräumen oder durch Umgraben. Wenn Sie den Beetboden den Winter über pfleglich mit Gründünger eingesät haben, gilt dafür das gleiche Prozedere. Haben Sie den Gartenboden hingegen als abgeräumte, gereinigte Fläche in den Winter gehen lassen, so ist im März tiefgründiges Grubbern angesagt.

Jetzt frisch umgegrabene Fläche setzt man erst einmal dem Regen aus oder wartet vierzehn Tage mit dem Grubbern, damit sich der Boden zunächst einmal setzen kann. Sobald der Boden dann nach dem Grubbern etwas abgetrocknet ist, ebnen Sie ihn mit der groben Harke (z. B. der Holzharke) ein, zerstoßen dabei die verbliebenen Erdklumpen und glätten das ganze mit der feinzinkigen Harke zum Feinplanum. Damit ist die Beetfläche grundsätzlich aussaat- und pflanzbereit.

So ist es zusammen mit der Frühjahrsbodenpflege ratsam, zu lehmige oder tonige Böden mit reichlich grobem Sand geschmeidiger zu bekommen. Je nach Festigkeit dieser Böden, rechne ich etwa eine Karre Sand (das sind um die 80 Liter) pro zwei bis fünf Quadratmeter Beetboden. Umgekehrt können Sie den Sand durch Lehm ersetzen dort, wo Ihr Boden zu sandig ist.

Kommentare

Holen Sie sich inspirierende Gartentipps. Newsletter bestellen