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Sommer, Sonne, Sonnenblumen

Zwerge und Riesen, mal mit einem Kopf, mal mit mehreren – märchenhaft schön sind sie, die Sonnenblumen. Jetzt strecken sie wieder ihre schönen Blüten in den Sommerhimmel.

Sonnenblumen sind immer ein Hingucker im Garten. Die Minis, wie sie jetzt im Gartencenter zu bekommen sind, sind für Töpfe und Kübel gut geeignet und mit den hoch wachsenden Sorten, wie ‚American Giant’ schwingen sich Hobbygärtner alljährlich zu Rekordversuchen empor. ‚American Giant’ etwa, bringt es im Garten leicht auf weit über vier Meter Höhe. Von hellen Gelbtönen bis zum Farbenspiel in Braun - Sonnenblumen im Garten strahlen mal hochsommerliche Lebensfreude, dann wieder spätsommerliche Wärme und Melancholie aus. 

Einköpfige Sonnenblumen verwendet man meist in markanter Einzelstellung, solche mit mehreren Blütenständen häufiger in exponierten Gruppen. Und an den Gartenzaun gehören sie sowieso.
Sonnenblumen sind Starkzehrer. Sie sind auf kräftige Düngung angewiesen, bei welcher der Nährstofffluss bis zur Zeit der Samenreife reicht, sonst werden die Pflanzen umso eher von unten kahl. Auch benötigen Sonnenblumen ausreichend Wasser: Die klassische, einköpfige Sonnenblume mit rund zwei Metern Höhe transpiriert an einem heißen Sommertag bis zu zehn Liter Wasser! 

Werden die Nebenblüten jedweglicher Sonnenblumen frühzeitig heraus gebrochen, dann wird die zentrale Blüte umso größer. Um die Kerne in den Blüten mit der Reife vor frühzeitigem Vogelfraß zu schützen, umhüllen Sie die Fruchtstände jetzt mit einem Netz, z. B. einem Zwiebel- oder Kartoffelbeutel. 

Übrigens: Wer statt der einjährigen Sonnenblume (Helianthus annuus), von der hier die Rede ist, stattdessen lieber die Sonnenblume als eine ausdauernde, also mehrjährige Staude pflanzen möchte, hat dazu die Möglichkeit mit Helianthus tuberosus, der Topinambur. Diese ist zwar kleinblütig, dafür aber kann man ihre leckeren Knollen im Spätherbst ernten und vielfältig in der Küche verwenden.

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