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Salat säen

Frisches Gemüse vom eigenen Garten liegt im Trend. Wer selber Salat anbaut, weiß, wie er gepflegt und gedüngt wurde. Damit steht dem unbeschwerten Genuss später im Jahr nichts mehr im Weg. Mit etwas Vorbereitung gelingt der Anbau problemlos.

In der Regel erfolgt bei den verschiedenen Salatsorten die Aussaht zwischen März und Juni. Benutzen Sie hierzu keine handelsübliche Gartenerde – sie enthält oft Schädlinge oder Unkraut. Verwenden Sie besser Komposterde oder ein fertig gemischtes Kultursubstrat. Substrat besteht meist aus Torf und Dünger und ist eine prima Basis für schmackhafte Ergebnisse.

Säen Sie die Samen in einer Reihe aus und achten Sie bei den Pflanzreihen auf ausreichend Abstand. Kleine Samen werden am besten von der Handfläche oder direkt aus der Verpackung gestreut. Wenn die Samen sehr eng aneinander liegen, ist das nicht weiter tragisch, da manche Samen gar nicht erst auskeimen. Gießen Sie die Pflanzreihen regelmäßig und halten Sie die Erde feucht. Wenn es draußen noch kalt ist, empfiehlt es sich, den Salat mit Folie abzudecken oder in einem Gewächshaus zu säen. Nach ca. zwei Wochen sollten die ersten Keimlinge sichtbar sein.

Wenn die Salatpflanzen eine Größe von drei bis fünf Zentimetern erreicht haben, ist es Zeit die Pflanzreihen auszudünnen, damit die Keimlinge nicht zu dicht aneinander stehen und genug Platz zum Wachsen haben. Entfernen Sie hierbei die schwächeren Pflanzen, so dass letztendlich zwischen den Salatpflanzen ein Abstand von mindestens 20-25 cm entsteht. Dadurch erhalten die einzelnen Pflanzen mehr Licht, welches für ein gutes Wachstum benötigt wird.

Der erste Kopfsalat lässt sich nach etwa acht Wochen ernten. Bei Pflück- oder Schnittsalaten ist das etwas anders: Da er ständig nachwächst, ist eine kontinuierliche Ernte von Mai bis Ende September kein Problem.

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